Vegane Rezepte

  • Salate

    Tabouleh

     
    Tabouleh
     
    Zutaten für 2 Personen:
    1 Zwiebel
    2 große Tomaten
    1 großer Bund Petersilie
    1 Zitrone
    100g Bulgur
    300 ml Gemüsebrühe
    2 EL Olivenöl
    1 Msp Cayennepfeffer
    1 Msp Kreuzkümmel
    Salz & Pfeffer
     
    Zubereitung:
    Den Bulgur mit kochender Gemüsebrühe übergießen, 2 Min. köcheln lassen und auf der warmen Herdplatte noch 15-20 Min. nachquellen lassen.
    Die Zwiebel schälen und in feine halbe Ringe schneiden. Tomaten Waschen und in kleine Würfel schneiden. Petersilie waschen, trockentupfen und fein hacken.
    Aus dem Saft einer Zitrone, 2 EL Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer, Chayennepfeffer und Kreuzkümmel eine Marinade anrühren.
    Bulgur und Zwiebelringe in einer Schüssel gut vermengen, damit der Bulgur das Zwiebelaroma etwas annimmt. Petersilie, Tomatenwürfel und Marinade gut untermischen und servieren.
    (Quelle: McVeg - 80 vegane Schnellgerichte von Gabriele Lendle)
     
     

    Kichererbsensalat

     
    ZUTATEN:
    400g eingeweichte, gekochte Kichererbsen
    Rucola Salat
    1 rote Paprika
    1/2 Frühlingszwiebel
    1 große Tomate
    1 EL Sonnenblumenöl
    1 EL Balsamico Essig
    Salz und Pfeffer
    frische Petersilie
    Sonnenblumenkerne
    Sesamkerne
     
    ZUBEREITUNG:
    Rucola, Kichererbsen, Paprika, Frühlingszwiebel, Tomate stückeln und in einer Schüssel vermengen. Ein frisches Dressing aus 1 EL Sonnenblumenöl, 1 EL Balsamico Essig, Salz und Pfeffer erstellen, anschließend Sonnenblumenkerne und Sesam und über den Salat geben.
     
     

    Tacco-Salat

    Tacco Salat
     
    Zutaten:
    1 kleiner Kopf Eisbergsalat
    6 Tomaten
    1kg gut gewürztes Tofu-Hackfleisch
    1 Dose Mais
    200 ml passierte Tomaten
    1 Flasche Salsa Soße
    500 ml Soja Cuisine
    750g Taccos
    Pfeffer
    Salz
    Knoblauch
    mexikanisches Salsagewürz 
     
    Zubereitung:
    Tofuhackfleisch anbraten und mit Pfeffer, Salz, Knoblauch und mexikanischem Salsagewürz würzen. Passierte Tomaten und Mais dazu geben.
    Soja Cuisine ebenfalls mit Knoblauch,Salz, Pfeffer und mexikanischem Salsagewürz würzen.
    Dann abwechselnd die Schüssel mit Eisbergsalat auslegen, die geschnittenen Tomaten, das Tofuhackfleisch mit dem Mais dazu geben, Salsasoße und die Soja-Cuisine dazu geben.
    Zum Schluss noch die zerkrümelten Taccos darüber streuen.
     
     

    Rotkohlsalat mit karamellisierten Pecannüssen

    für 4 Portionen, Zubereitungszeit ca. 30 Min.
     
    Zutaten:
    1/2 Kopf Rotkohl
    2 kleine saftige Orangen
    1 rote Peperoni
    1 Bund Minze
    Petersilienblätter
    100g Pecannüsse
    10 g Zwiebelschmalz
    2-3 EL brauner Zucker
    1, 5 TL Salz
    80 ml Orangensaft
    2 EL Ahornsirup
    Pfeffer
    4 EL Olivenöl
    4 EL Soja Kochcreme (Cuisine)
     
    Zubereitung:
    Rotkohl putzen, waschen und in sehr feine Streifen schneiden. Orangen schälen und filetieren. Peperoni putzen, waschen, der Länge nach halbieren und in feine Streifen schneiden. Minze und Petersilienblätter waschen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und in dünne Streifen schneiden.
    Pecannüsse ohne Zugabe von Öl rösten. Zwiebelschmalz zugeben. Sobald dieser geschmolzen ist, 2 EL Zucker und 1 TL Salz zufügen. Während des Karamellisierens ständig rühren und überziehen. Der Vorgang dauert ca. 2-3 Minuten. Walnüsse zum Auskühlen auf ein Backpapier geben.
    Rotkohlstreifen mit etwas Zucker und ½ Tl Salz bestreuen und leicht durchkneten. Der austretende Saft unterstreicht die Farbe und Geschmack des Salats.
    Orangensaft, Ahornsirup, Pfeffer, Olivenöl und Soja-Kochcreme mit einem Stabmixer vermischen und zum Rotkohl geben. Die Hälfte aller übrigen Salatzutaten bis auf die Pecannüsse zufügen und vermischen.
    Angerichteten Salat mit dem Rest aller Zutaten garnieren und servieren.
     
     

    Bohnensalat

    Bohnensalat
     
    Zutaten:
    2 Gläser grüne Brechbohnen
    1 Glas hellgrüne Brechbohnen
    2 Dosen Kidneybohnen
    Essig
    Öl
    Dillspitzen
     
    Zubereitung:
    Abtropfen, alles zusammenmischen und mit Dillspitzen, Essig, Öl abschmecken
     
     

    Crunchy Oriental Salat

    Zutaten:
    1 Pck Bamboo Garden Mie Nudeln (davon werden 2/3 benötigt)
    1 Pck Mandelblättchen
    5 EL Sesam
    3 EL Margarine oder Alsan
    6 Frühlingszwiebeln (kleingeschnitten)
    ½ - 2/3 Kopf Weisskraut (kleingeschnitten)
    2-3 Möhren (geraspelt)
    ½ Tasse Salatöl
    3 EL Essig oder Reisweinessig
    3 EL Zucker
    1 EL Pfeffer
    2-3 EL Sojasoße
    3-4 EL Chinagewürz
     
    Zubereitung Marinade:
    Öl, Essig, Zucker, Pfeffer, Sojasoße und Chinagewürz vermischen
     
    Zubereitung Crunch:
    Nudeln (nicht gekocht, aber zerkleinert, am besten mit einem Hammer), Sesam und Mandeln getrennt in Margarine anbraten und anschließend alles mischen.
    Wichtig: Alles gut vermischen, aber erst kurz vorm Servieren! 
     
     

    Nudelsalat

    Zutaten:
    500g Nudeln
    1 Dose Erbsen/Karotten
    1 kleine Glas saure Gurken
    1 Pck Naturtofu
    1 Tasse Sojamilch
    1 Tasse Sonnenblumenöl
    vegane Mayonnaise (Rezept siehe unten) oder Sojaghurt
    Salatgewürz
    Senf
    Kala Namak (Schwefelsalz, z.B. im Globus erhältlich)
     
    Zubereitung:
    Für die Mayonnaise Sojamilch in den Standmixer geben und auf höchster Stufe einstellen. Tröpfchenweise das Öl hinzufügen bis eine feste Masse entsteht. Dies kann einige Minuten dauern.
    Die Masse mit einem TL Senf, dem Salatgewürz und Pfeffer vermengen und kalt stellen.
    Den Naturtofu in eine Pfanne geben (klein schneiden oder zerbröseln) und mit etwas Öl und Kala Namak anbraten. Abkühlen lassen.
    Die Nudeln kochen und abschrecken.
    Die Karotten und die saure Gurken klein schneiden und gemeinsam mit dem Tofu und den Erbsen zu den Nudeln hinzufügen.
    Die Mayonnaise oder den Sojaghurt unterheben und kalt stellen.
     
     

    Kartoffelsalat

    Kartoffelsalat
     
    Zutaten:
    2kg gekochte Kartoffeln
    ½ Salatgurke
    1 kleines Glas saure Gurken
    1 kleine Zwiebel
    1 Bund Dill
    Salatgewürz
    1 Tasse Sonnenblumenöl
    1 Tasse Sojamilch ohne Zusätze
    Sojaghurt
    Salz
    Pfeffer
    Senf
    Kala Namak (Schwefelsalz, z.B. im Globus erhältlich)
     
    Zubereitung:
    Für die Mayonnaise Sojamilch in den Standmixer geben und auf höchster Stufe einstellen. Tröpfchenweise das Öl hinzufügen bis eine feste Masse entsteht. Dies kann einige Minuten dauern.
    Die Masse mit einem TL Senf, Pfeffer und Kala Namak vermengen und kalt stellen.
    Die Salatgurke klein hobeln, den Saft ausdrücken und zu den klein geschnittenen, gekochten Kartoffeln geben.
    Gewürzgurken und Zwiebel schneiden, Dill zupfen und alles miteinander vermengen.
    Salatgewürz mit dem Sojaghurt und der hergestellten Mayonnaise vermengen und zu den Kartoffeln geben.
     
     

    Dinkelsalat mit Tofu

     
    Zutaten für 4 Personen:
    100g schnellkochender Dinkel (Zart Dinkel, Dinkel wie Reis)
    knapp 1/4 Liter Wasser
    150g Tofu
    1 Knoblauchzehe
    1 Bund frischer Thymian
    1 EL Zitronensaft
    Salz
    Cayennepfeffer
    250g Tomaten
    1/2 Salatgurke (ca. 250g)
    1 Bund Petersilie
    4 EL milder Essig
    1 TL Senf
    5 EL Olivenöl
     
    Zubereitung:
    Tofu abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden.
    Knoblauch pressen, Thymian waschen, trocknen und die Blätter von den Stielen entfernen.
    Tofu mit Knoblauch, Thymian, Zitronensaft, salz und Cayennepfeffer michen und zugedeckt ca. 2 Stunden marinieren.
    Dinkel nach Packungsanleitung kochen.
    Tomaten waschen und würfeln. Gurken waschen und in kleine Stifte schneiden. Petersilie wachen, trockenschwenken und ohne Stiele grob fein hacken.
    Dinkel mit dem marinierten Tofu den Tomaten, Gurken und der Petersilie mischen.
    Für das Dressing Essig, Senf, Salz und Pfeffer gut verrühren und nach und nach das Olivenöl dazugeben.
    Das Dressing mit den Salatzutaten mischen.
     
     

    Gnocchi Salat

    GnocchiSalat
     
    Zutaten:
    1 Pckg Gnocchi (Netto hat z.B. vegane Gnocchis im Sortiment)
    6 kleine Tomaten
    getrocknete Tomaten in Öl (Menge nach eigenem Gusto)
    1 Bund Rucola
    Salz und Pfeffer
    Pinienkerne
     
    Zutaten für das Dressing:
    4 El Öl
    3 El veganer Balsamico-Essig (z.B. von Alnatura oder byodo)
    1 Tl. Basilikum Pesto
    1 Tl (süßer) Senf
     
    Zubereitung:
    Gnocchi in gesalzenem Wasser kochen und anschließend mit kaltem Wasser abschrecken.
    Pinienkerne bei geringer Hitze in einer Pfanne anrösten und dann etwas abkühlen lassen.
    Rucola waschen, gut abtropfen lassen und klein rupfen.
    Die frischen und getrockneten Tomaten klein schneiden und mit den zu den Gnocchis geben.
    Für das Dressing Öl, Essig, Pesto und Senf miteinander vermischen.
    Dann über den Salat geben dann die Pinienkerne untermischen.
    Alles gut vermengen und durchziehen lassen.
     
     

    Bohnen-Reis-Salat

    Bohnen Reis Salat
     
    Zutaten für 6 Personen:
    175g gemischter Reis (z.B. Alnatura Naturreis mit Wildreis)
    600g Bohnen aus der Dose (verschiedene Sorten z.B. Kidneybohnen,   weiße Bohnen, Flageoletbohnen)
    1 rote Zwiebel
    4 Frühlingszwiebeln
    1 Knoblauchzehe
     
    Zutaten für das Dressing:
    4 EL Olivenöl
    2 El veganer Balsamico-Essig (z.B. von Alnatura oder Rapunzel)
    1 TL getrockneter Oregano
     
    Zubereitung:
    Reis gemäß Packungsanleitung kochen. Sobald der Reis gar ist, abgießen und abtropfen lassen.
    Zwischenzeitlich die Bohnen abspülen und abtropfen lassen. Die Zwiebel in dünne Ringe schneiden, die Frühlingszwiebeln feinhacken und den Knoblauch zerdrücken.
    Für das Dressing alle Zutaten in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel verquirlen.
    Die Bohnen sowie Zwiebel, Frühlingszwiebel und Knoblauch in eien große Schüssel geben. Den gekochten Reis hinzufügen und mit dem Dressing übergießen. Die Zuaten gründlich vermengen und gekühlt servieren.
  • Grundrezepte

    Pfeffersauce

     
    Zutaten:
    3 Schalotten
    1 EL Olivenöl
    250 ml trockener Rotwein
    250 ml Gemüsebrühe
    1 TL Liebstöckel
    2 grüne eingelegte Pfefferkörner
    1 EL Sojasauce
    Salz, Pfeffer
    1 TL Speisestärke
     
    Zubereitung:
    Die Schalotten schälen und hacken. Im Olivenöl andünsten.
    Dann den Rotwein und die Gemüsebrühe dazugeben. Alles um die Hälfte einkochen lassen. Den Liebstöckel, die Pfefferkörner und die
    Sojasauce hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Die Speisestärke in wenig kaltem Wasser anrühren, zur Sauce geben und damit binden.
    Dunkle Soße zu (Hack-)Braten, Rouladen, Gulasch
     
    Zutaten für ca. 2 Liter Soße:
    vegane Fertigsoße zb. von Seitz (Kaufland)
    http://www.gluten-tag.de/shop/suppen-und-saucen/50/glutenfreie-bratensosse-120g-seitz
    8-10 mittelgroße Zwiebeln klein würfeln
    5 Möhren  klein würfeln
    3 rote Paprika klein würfeln
    6 sauere Gurken mittelgroß würfeln
    frischer Ingwer
    frischer Knoblauch
    Veganer Rotwein
    Gewürzmischung Sauerbraten von Fantastic Food
    http://www.vegan-total.de/catalog/sauerbraten-gewuerzmischung-100g-p-3935.html
    Salz, Pfeffer
     
    Zubereitung:
    In einem großen Topf 3-4 mit Salz zerdrückte Knoblauchzehen und etwas frisch geriebenen Ingwer mit etwas Öl goldbraun anbraten und mit einem guten Viertel veganem Rotwein ablöschen.
    Temperaturzufuhr abstellen und mit Deckel auf der Herdplatte stehen lassen.
    In einer großen Pfanne  jeweils mit Öl nacheinander die Zwiebeln dunkel rösten und in den Topf mit dem Knoblauch-Ingwer-Rotweinsud geben, dann die Möhren mittelbraun anbraten, die Paprika kräftig anrösten, die Gurken ebenso und alles in den Sud geben.
    In einem weiteren Topf währenddessen die Fertigsoße ( 1,2 liter wenn von Seitz) nach Angabe aufkochen und wenn das ganze Gemüse im großen Topf ist dazugeben, etwas abkühlen lassen und durchpürieren, wieder zum köcheln bringen.
    Mit der Gewürzmischung "Sauerbraten" würzen und abschmecken, nach Belieben Salz oder Kräutersalz hinzugeben.
    Auf kleiner Stufe ca. 1 Stunde köcheln lassen, nach Präferenz weiteren Rotwein und Gewürze, Salz. Pfeffer hinzugeben.
    Etwas abkühlen lassen und  durch einen Passiersieb passieren.
    Die fertige Soße kann auch portionsweise eingefroren werden.
     
     

    Dönersoße

     
    für etwa 800 ml
    Zutaten:
    400 g Sojade
    2 EL Tahin (Alnatura)
    2 EL Tomatenmark (Alnatura)
    100 ml Sojasahne (Alnatura)
    ½ - 1 TL Paprikapulver, scharf
    3 – 4 Knoblauchzehen
    ½ TL Salz
    schwarzer Pfeffer
    gehackte Petersilie 
     
    Zubereitung
    1. Sojade, Tahin, Tomatenmark und Sojasahne mit einem Schneebesen verrühren.
    2. Die Gewürze, den durchgepressten Knoblauch und die gehackte Petersilie unterrühren.
    3. Eine Zeitlang ziehen lassen und bei Bedarf nochmal nachwürzen.. 
     
     

    Soja Bigsteaks, Schnetzel, Medaillons, Würfel zur Weiterverarbeitung vorbereiten

     
    Soja "Big-Steaks" von Vantastic Foods gibt es z. B. bei vegan total http://www.vegan-total.de/catalog/soja-steaks-500g-glutenfrei-p-2447.html (in einer 500 g Packung sind ca. 12 trockene Bigsteaks enthalten)
     
    Zubereitung:
    Gewünschte Anzahl Big-Steaks 20 - 30 Minuten in kochendheißer Gemüsebrühe aufkochen und quellen lassen, dann abtropfen und etwas abkühlen lassen. Die Steaks etwas ausdrücken und dann weiterverarbeiten.
     
     

    Hefeschmelz

     
    geeignet als Käseersatz für Pizza, Nudelaufläufe etc.
     
    Zutaten: 
    2 EL Margarine (z.B. Sojola, Alsan)
    3 TL Mehl
    150 ml Wasser
    1 TL Salz
    1TL Senf
    4 EL Hefeflocken
     
    Zubereitung:
    Magarine in einem Topf schmelzen. Mehl hinzugeben und verrühren.
    Etwas Wasser hinzugeben und mit Senf und Salz würzen
    Die Hefeflocken unterrühren, das restliche Wasser hinzugeben und einmal kurz aufkochen
     
     

    Mayonaise

     
    Zutaten:
    250 ml Sojamilch (geht nur richtig mit Soja wegen des Lecithins)
    250 ml neutrales Öl (ich verwende Rapsöl)
    1 EL Weißweinessig
    1 EL Zitronensaft
    1-2 TL Salz oder Kala Namak
    1 TL Pfeffer
    2 EL Senf
     
    Die Sojamilch in den Standmixer geben (optional ein hohes Rührgefäß und Stabmixer) und das Öl langsam dazugeben währen es auf höchster Stufe gemixt wird. Dann die restlichen Zutaten nacheinander dazugeben und mixen bis eine cremige Masse entsteht.
    Für eine noch festere Konsistenz der Mayo kann man am Ende noch eine gekochte Kartoffel vom Vortag hineinpürieren.
     
  • Aufstriche

    Veganes Mett

    mett
     
    Zutaten:
    100g Reiswaffeln
    1 mittelgr. Zwiebel
    300 ml Gemüsebrühe
    35g Tomatenmark
    3 El neutrales Pflanzenöl
    1 TL scharfer Senf
    1 TL Paprika edelsüß
    Hickory Rauchsalz oder normales Salz
    Pfeffer
    Knoblauch
    evtl. 1 TL Flüssigrauch
     
    Zubereitung:
    Reiswaffeln grob zerbröseln und mit der Gemüsebrühe übergießen. Das Tomatenmark und die fein gewürfelte Zwiebel darunterkneten.
    Mit den restlichen Zutaten/Gewürzen vermengen und einige Stunden durchziehen lassen, dann nochmal abschmecken und ggf. nachwürzen.
    Mit frisch gehackten Zwiebeln und etwas Petersilie auf Brot servieren.
     

     

    Nuss-Schoko-Creme

     
    Vegane Schoki-Creme!
    (von Gernot Wegele)
    "Da ich keine "normale" Schokolade mehr esse weil dafür hundertfach Kinder zwischen 10 und 14 Jahren von ihren Eltern weg entführt werden um auf Kakao-Plantagen zu arbeiten, aber meine Kids Nutella lieben, sind Caro und ich selbst aktiv geworden... Die Creme schmeckt so lecker, dass unsere Kids sie der Nutella vorziehen!"
     
    Nuss Schoko Creme
     
     
    130g Haselnüsse (oder Nussmus)
    50g Rohrzucker
    Vanille nach Gusto
    80g Erdnussöl
    3 dicke EL fairer (!!!) Kakao
    etwas Salz
     
    Nüsse, Öl und Salz sehr gründlich mixen.
    Die Masse erwärmen, aber nicht kochen lassen.
    Den Kakao langsam einrühren.
    Wenn die Masse homogen ist, abfüllen und anschließend kühl stellen.
     
    "Um die Haltbarkeit muss man sich bei dem Zeug wenig Gedanken machen... versprochen! (ca. 1 Woche)"
    danke Gernot!
     
     

    Obazder

     
    Zutaten:
    80g No-Muh Käse zezent/würzig
    100g Cashewnüsse
    125g weiche Magarine (Alsan)
    2 EL "Obatzt is!" Gewürzmischung von Herbaria
    (erhältlich bei Alnatura, weitere Bezugsquellen sind hier zu finden http://www.herbaria.com/27/7/13/1/service_02.html)
     
    Zubereitung:
    No-Muh Käse mit den Cashewnüssen im Mixer zu einer Paste mixen. Dann die weiche Magerine mit einer Gbel darunter mischen. "Obatzt is!" Gewürzmischung einrühren.
    Wer möchte kann noch fein gewürfelte Zwiebel dazugeben und/oder mit Frühlingszwiebeln garnieren.
    Für ca. 2 Stunden kühl stellen.
     
     

    Tomatenaufstrich

     
    Zutaten:
    150g Sonnenblumenkerne
    100g getrocknete Tomaten (nicht in Öl eingelegt)
    2 Knoblauchzehen
    eine handvoll (oder mehr) frische Petersilie oder Basilikum
    Salz
    Pfeffer
    3 EL Olivenöl
    5 EL Soja- oder Reismilch
    Wasser
     
    Zubereitung:
    Die Sonnenblumenkerne in eine Schüssel geben 12 Stunden in Wasser (so viel nehmen, dass sie bedeckt sind) einweichen.
    Die getrockneten Tomaten ebenfalls im Wasser ziehen lassen, allerdings nur 60 Minuten.
    Das Wasser der Sonnenblumenkerne sowie der Tomaten abgießen und zusammen mit den Knoblauchzehen, Sojamilch und Öl in eine Schale geben. Alles solange pürieren, bis ihr eine gleichmäßige Masse habt.
    Anschließend noch nach Belieben salzen und pfeffern.
     
     

    Pikanter Hirseaufstrich

     
    Zutaten:
    50g Hirse
    200 ml Gemüsebrühe
    1 mittelgroße Zwiebel, ca. 50g
    150g Möhren
    3 EL Pflanzenöl
    100g Sauerkraut
    1 EL frische gehackte oder getrocknete Kräuter (Basilikum, Dill, Petersilie)
    Vollmeersalz
    Pfeffer
    Rosenpaprika
     
    Zubereitung:
    Hirse heiß waschen, in Gemüsebrühe 10 Minuten kochen und ausquellen lassen.
    Zwiebel fein würfeln, Möhren fein reiben und in Öl glasig dünsten. Sauerkraut fein hacken.
    Hirse, Sauerkraut und Kräuter unter die Zwiebeln und Möhren mischen.
    Die Hälfte der Masse pürieren, mit der anderen Hälte mischen und eventuell etwas Wasser zugeben.
    Mit Vollmeersalz, Pfeffer und Rosenpaprika abschmecken.
    Der Aufstrich hält sich im Kühlschrank ca. 1 Woche.
    Tipp: Anstelle der Karotte kann man auch rote Paprika und Tomate zugeben.
     
     

    Tofu-Paprika-Aufstrich

     
    Zubreitungszeit ca. 10 Minuten
    Zutaten für 2 Personen:
    1 große rote Paprika
    1 Zwiebel
    1 EL Cashewkerne oder Walnüsse
    200g Tofu natur
    3 EL Zitronensaft
    2 EL Öl
    1/4 TL Paprika edelsüß
    Pfeffer & Salz nach Geschmack
     
    Zubereitung:
    Paprika waschen, entkernen und in kleine Stück schneiden. Zwiebel schälen und feinhacken.
    Tofu in Würfel schneiden (eventuell mit Gabel zerdrücken).
    Paprika, Zwiebelstücke, Tofu, Chashewkerne und Paprika mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben oder mit dem Zauberstab fein pürieren
    (Quelle: McVeg - 80 vegane Schnellgerichte von Gabriele Lendle)
     
     

    Amuse-Gueule

     
    Geröstetes Brot mit zweierlei Aufstrichen
    Dafür eignen sich alle Brotsorten, kauft oder backt einfach die, die ihr am liebsten mögt. Schön und edel sieht es aus, wenn ihr das Brot ein wenig in Form schneidet oder mit einem Plätzchen-Ausstecher in Form bringt. Dann einfach kurz mit etwas Öl im Backofen anrösten und mit der Kräuerbutter und der Guacomole bestreichen bzw. beides in dekorative Schüsseln füllen und dazu reichen.
     
    Zutaten für die vegane Kräuterbutter
    250 g vegane Margarine (z.B. Alsan)
    eine Prise Salz
    Pfeffer aus der Mühle
    eine große Hand voll frischer mediterraner Kräuter (Basilikum, Rosmarin, Oregano)
    1 Bund Dill
    1 Bund Schnittlauch
     
    Zubereitung
    Die Margarine sollte aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sie schön weich und somit gut zu verarbeiten ist. Die Kräuter einfach fein hacken und langsam unterrühren. Dann nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig.
     
    Zutaten für die Guacamole
    2 mittelgroße sehr reife Avocados der Sorte Hass
    1 mittelgroße Zitrone
    1 Fleischtomate oder eine Handvoll Cherrytomaten
    1/4 Zwiebel
    1 Knoblauchzehe
    Salz
     
    Zubereitung der Guacamole
    Als erstes schneidet ihr die Avocados längs auf und löst den Kern heraus.
    Dann wird das bestenfalls superweiche Fruchtfleisch mit einem Teelöffel aus der Schale gekratzt und landet zusammen mit dem Zitronensaft und etwas Salz in der Schüssel. Wer seine Avocados vorher gut hat reifen lassen, muss die Zutaten nun einfach nur noch ein wenig mit einer Gabel nachbearbeiten.
    Dann werden Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten in feine Würfel geschnitten und das ganze kann im Kühlschrank kurz durchziehen, bis die restlichen Teile des Menüs fertig sind.
     
     

    Humus

     
    Zutaten:
    1 kleine Dose Kichererbsen, abgetropft
    1-2 EL Tahin (Sesammus, erhältlich z.B. von Alnatura)
    4 EL Olivenöl
    etwas frische Petersilie
    Saft von einer Zitrone
    1 Knoblauchzeh
    1/2 EL Kreuzkümmel gemahlen
    Paprikapulver (süß)
    Salz
    Pfeffer
     
    Zubereitung:
    Kirchererbsen abtropfen lassen. Petersilie, Paprikapulver, Knoblauch, Kreuzkümmel, Olivenöl, Tahin und Zitronensaft hinzu geben. Dann alles pürieren bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
    Gegebenenfalls nochmals mit Salz, Paprikapulver, Kreuzkümmel nachwürzen.
    Falls die Masse zu trocken ist einfach noch etwas Wasser oder Olivenöl hinzugeben und nochmals gut durchrühren.
     
     

    Brotaufstrich herzhaft

     
    Zutaten:
    250 g Räuchertofu
    200 g Kidneybohnen
    200 g Paprikaschote(n), rote
    30 g Tomatenmark, 3-fach konzentriert
    1 Zwiebel(n)
    100 ml Sojamilch light
    1 EL Majoran, getrocknet
    1 EL Oregano, getrocknet
    1 TL Thymian, getrocknet
    Salz und Pfeffer
    Paprikapulver, edelsüß
    Knoblauchgranulat, aus der Mühle, oder frischer Knoblauch
    Chilipulver
    Kreuzkümmel
     
    Zubereitung
    Den Tofu, die Paprika und die Zwiebel ein wenig klein schneiden.
    Alle Zutaten (bis auf die Gewürze) in einen Mixer geben und fein pürieren. Wenn es zu trocken werden sollte, dann ruhig noch ein wenig Sojamilch nachgeben. Mit den Gewürzen abschmecken.
     
    Anmerkungen:
    Da jeder Geschmack anders ist kann ich da leider keine genauen Angaben machen. Lieber ein wenig "überwürzen" damit es auf dem Brot noch schön intensiv schmeckt!
    Das Ganze ist verschlossen in einer Dose ein paar Tage haltbar.
     
     

    Nuss-Nougat-Ausfstrich

     
    Zutaten 
    1 Pkg dunkler Nougat von Ruf
    100 ml Sojacuisine (oder Reis, oder Hafer)
    ½ Tafel dunkle vegane Schokolade
     
    Zubereitung 
    Den dunklen Nougat auf kleinster Stufe unter Rühren mit dem Schneebesen in einem Topf schmelzen lassen.
    Die Cuisine mit dem Schneebesen gut unterrühren, so dass eine homogene Masse ensteht.
    Die kleingemachten Stücke der Schokolade in die Masse geben und auf kleinster Stufe solange weiterrühren bis alles geschmolzen ist.
    Die Masse in ein sauberes Deckelglas geben und erkalten lassen.
    Das Ganze ist ca. 1 Woche haltbar.
    Wenn man mag kann man vor dem Abfüllen noch ein paar Kokosflocken oder gehackte Nüsse dazugeben.
    Oder einen TL Rum bzw. Rumaroma.
     
     

    Oliven-Haselnuss-Aufstrich

     
    Zutaten:
    130g Naturtofu
    40g Haselnüsse
    100g schwarze Oliven
    1/2 Bund Petersilie (glatt)
    4 EL Olivenöl
    Salz
    Pfeffer
     
    Schneller geht’s nicht, ihr müsst nur den Startknopf eures Mixers betätigen!
    Oliven, Tofu, Nüsse und Petersilie in den Mixer geben und zerkleinern. Olivenöl ebenfalls hinzu und dann nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
     
     

    Möhren-Mandel-Aufstrich

     
    Zutaten für ca. 400 g:
    30 g Kokosöl (oder anderes Öl/Fett)
    100 g Mandeln, gehäutet (ich habe ganze verwendet, aber gehackte oder gestiftelte gehen auch)
    150 g Möhren (geschält gewogen)
    100 ml Gemüsebrühe
    1 El Zitronensaft
    1/2 Tl Currypulver (oder mehr…)
    1 Tl Agavensirup (alternativ Rohrohrzucker)
    Salz, Pfeffer
    1 El Hefeflocken (optional)
     
    Zubereitung:
    Die Möhren grob raspeln und zur Seite stellen.
    Das Kokosöl in einem kleinen Topf erhitzen. Die Mandeln hineingeben und unter ständigem Rühren leicht rösten und bräunen lassen (unbedingt aufpassen, dass sie nur goldbraun werden, sonst wird der ganze Aufstrich bitter!). Dann die geraspelten Möhren zufügen und unter Rühren kurz mitdünsten lassen.
    Das Currypulver  zugeben und die Hitze reduzieren. Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen, einmal aufkochen lassen, dann den Herd ausschalten. Die übrigen Gewürze zufügen und alles pürieren bis eine möglichst homogene Masse entsteht (dauert ein bisschen…).
    Je nach gewünschtem Geschmack nochmals abschmecken und ggf. nachwürzen.
    Den Aufstrich abkühlen lassen, dann umfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
    Innerhalb von 3-4 Tagen aufessen.
     
     

    Kichererbsen-Aufstrich

     
    60g Kichererbsen, grob gemahlen oder 150 g gegarte (Dose)
    200ml Gemüsebrühe (nicht wenn Kicherebsen schon gegart!)
    2 El Olivenöl, kaltgepresst
    1 Knoblauchzehe, zerdrückt
    50g Zwiebeln, fein gewürfelt
    1 Tl Cumin
    etwas Ingwer frisch gerieben
    50ml Orangensaft
    1 El Zitronensaft
    1 Tl Tahin (Sesammus)
    1 El Hefeflocken
    Salz, Pfeffer, Curry, Muskat, eventuell etwas Agavendicksaft
     
    Zubereitung
    Gemahlene Kichererbsen in Gemüsebrühe über Nacht einweichen.
    Zerdrückte Knoblauchzehe, fein gewürfelte Zwiebeln, Cumin und frisch geriebenen Ingwer in Olivenöl glasig dünsten.
    Eingeweichte Kichererbsen-Masse zugeben, Orangensaft dazugießen und unter ständigem Rühren ca. 5 Minuten köcheln und danach bei geschlossenem Deckel ausquellen lassen.
    Mit Zitronensaft, Tahin, Hefeflocken, Vollmeersalz, Pfeffer, Curry, Muskat und eventuell etwas Agavendicksaft pikant abschmecken.
     
    Tipp
    Dieser Brotaufstrich lässt sich gut mit geriebenen bzw. sehr klein geschnittenen Früchten z.B. Birnen oder Aprikosen ergänzen. Diese werden dann gemeinsam mit den Zwiebeln gedünstet.
     
     

    Mediterraner Aufstrich 

     
    Zutaten
    1 m.-große Zwiebel(n)
    2 Zehe/n Knoblauch
    80 g Kichererbsen, trocken oder 250 g gegart (Dose)
    1/2 Avocado(s)
    1 kleine Zitrone(n)
    2 EL Tomatenmark
    1 TL Paprikapulver, scharf
    1 TL Paprikapulver, edelsüß
    1 TL Chiliflocken
    1 TL Oregano
    n. B. Salz
    n. B. Pfeffer
    1 Prise Zucker
    Olivenöl
    1 Msp. Kurkuma
     
    Zubereitung
    Die Kichererbsen circa 24h in Wasser einweichen – dann circa 1h mit dem Kurkuma weich kochen. Erst zum Schluss kräftig salzen. Kichererbsen abgießen und abkühlen lassen.
    Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in reichlich hochwertigem Olivenöl anschwitzen. Die Prise Zucker dazugeben und kurz karamellisieren lassen.
    Dann das Tomatenmark hinzugeben und leichte Röstaromen entstehen lassen.
    Gewürze dazu, Pfanne sofort von der Platte nehmen.
    Avocado (ohne Schale) klein schneiden und mit den restlichen Zutaten in ein hohes Gefäß geben. Zitronensaft dazu, alles mit einem Stabmixer o.ä. pürieren.
    Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Suppen / Eintöpfe

    Rote Rüben-Suppe mit Kokos

     
    Ein traditionelles Wintergemüse trifft Exotic und ergibt eine wunderbare, wärmende Köstlichkeit. Der Kokosgeschmack macht den Geschmack der roten Rüben schön harmonisch, abgerundet mit Ingwer, Lemongras, Kreuzkümmel und einem Hauch Limette. Unbedingt ausprobieren, die Suppe kann auch gut am Vortag vorbereitet werden, wenn Gäste kommen!
    Rezept für 4-6 Personen.
     
    Zutaten:
    1 große Zwiebel
    900g Rote Rüben
    900ml Gemüsebrühe
    400ml Kokosnussmilch (z.B. KATI von EZA, die ist super cremig)
    1/2 daumengroßes Stück Ingwer
    2 EL Limettensaft (z.B. Alnatura/DM)
    1 EL Pflanzenöl
    1 TL Kreuzkümmel gemahlen
    1 TL Lemongras, getrocknet und gemahlen 
    Salz, Chili
     
    Zubereitung:
    Zwiebel würfelig schneiden und im Öl anschwitzen, die Rote Rüben schälen, würfeln und auch kurz anschwitzen. Den Ingwer schälen, klein geschnitten dazugeben, ebenso die Gewürze und mit Gemüsebrühe aufgießen. Bei kleiner Hitze köcheln, bis die Roten Rüben weich sind und gemeinsam mit der Kokosnussmilch und dem Limettensaft in einem guten Standmixer cremig pürieren. Die Suppe abschmecken und mit Pflanzensahne und gerösteten Kokosnusschips dekorativ anrichten. 
     
     

    Türkische Linsensuppe mit Bulgur

     
    Zutaten für 4 Portionen:
    1 große Zwiebel
    3 EL Olivenöl
    1 rote Chilischote
    100g rote Linsen
    100g Bulgur
    1,5 l Gemüsebrühe
    3 EL Tomatenmark
    Salz
    Pfeffer
    Paprikapulver
     
    Zubereitung:
    Zwiebel schälen und fein würfeln. Chilischote ebenfalls fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel und Chilischote darin andünsten.
    Rote Linsen in einem Sieb waschen und in den Topf geben Bulgur, Gemüsebrühe und Tomatenmark hinzufügen. Zugedeckt ca. 20 Minuten bei schwacher Hitze köcheln, bis Linsen und Bulgur gar sind.
    Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.
    Tipp: Chilischoten werden auch als Peperoni, Peperoncini oder Paprika bezeichnet und gibt es in unterschiedlichen Schärfegraden. Wer die Schärfe mindern möchte, sollte nur die Fruchtschalen ohne Plazenta, Samenscheidewände und Samen verwenden.
    In der Türkei wird die Linsensuppe meist mit frischer oder getrockneter Minze und einem Spritzer Zitronensaft serviert.
  • Brote / Brötchen

    Schnelles Dinkelvollkornbrot

    Dinkelvollkornbrot
     
    Zutaten:
    500 g Dinkelvollkornmehl
    500 ml Wasser (ohne Kohlensäure)
    1 Würfel Hefe
    2 EL Essig
    2 TL Salz
    150g Körner und Samen nach Wahl (z.B. Haselnüsse, Leinsamen, Sonnenblumenkerne)
     
    Zubereitung:
    Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hinein drücken.
    Wasser in die Mulde geben und die Hefe rein bröseln.
    Essig und Salz hinzugeben und alles kräftig zu einem glatten Teig verkneten. Körner und Samen unterheben.
     
    Kastenform einfetten und den Teig hineingeben.
    Nach Belieben mit Körnern bestreuen.
    Sofort in den NICHT-vorgeheizten Ofen stellen und bei 200°C ca.1 Stunde backen.
     
     

    Kürbisbrot

    Kuerbisbrot
     
    Zutaten:
    250 g Kürbispüree
    125 g weiche Margerine
    2 TL No Egg oder anderer Ei-Ersatz (z.B. Sojamehl)
    50 g Rohrohrzucker
    1 TL Zimt
    1/2 TL Muskat
    100 g gemahlene Nüsse (Walnüsse, Mandeln)
    1 Prise Salz
    400 g Dinkelmehl fein gemahlen
    2 TL Backpulver 
     
    Zubereitung:
    Ei-Ersatz mit etwas Wasserschaumig rühren, Butter und Zucker zugeben und schaumig rühren.
    Kürbispüree einrühren.
    Alle Gewürze zugeben, das Mehl mit dem Backpulver nach und nach zugeben.
    In eine gut gefettete und gemehlte Form füllen (Kasten 28 cm)
    Kürbisbrot im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad 50 bis 60 Min backen.
     
  • Vorspeisen / Fingerfood

    Zucchinirondells mit roter Linsen-Aioli

     
    (für ca. 12 Rondells)
    Zutaten für die Aioli:
    175 g rote Linsen
    300 ml Wasser
    2-3 Knoblauchzehen
    Saft einer kleinen halben Zitrone
    etwa 160 ml Soja- oder Reisdrink (ich nehme immer Reisdrink)
    2-3 EL Olivenöl
    Meersalz
    frisch gemahlener weißer Pfeffer
     
    Zutaten für die Zucchinirondells:
    2 große, dicke Zucchini
    2-3 EL Olivenöl
    Meersalz
    frisch gemahlener weißer Pfeffer
    mildes Paprikapulver
    1 kleine rote Paprikaschote
     
    Zubereitung der Linsenaioli: 
    Die Linsen mit dem Wasser zum Kochen bringen und gut 15 Min. köcheln lassen bis das Kochwasser kpl. aufgesogen ist und die Linsen zerfallen sind.
    Den Knoblauch schälen und grob zerkleinern.
    Die Linsen in ein hochwandiges Rührgefäß geben, Knoblauch, Zitronensaft, Reisdrink und Olivenöl hinzufügen und mit dem Pürierstab zu einer glatten Creme verarbeiten. Sollten die Linsen noch viel Flüssigkeit aufsaugen, etwas mehr Soja- oder Reisdrink hinzufügen.
    Herzhaft mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen.
     
    Zubereitung der Zucchinirondells:
    Die Zucchini in Scheiben von gut 3 cm Dicke schneiden, sodass sich etwa 12 Zucchinirondells ergeben.
    Die Zucchinirondells von oben vorsichtig aushöhlen (geht am besten mit einem Melonenausstecher, aber auch mit einem ganz normalen kleinen Löffel), dabei jedoch am unteren Rand einen dünnen Boden an Fruchtfleisch belassen.
    Das Öl in der Pfanne erhitzen und die ausgehöhlten Zucchini- rondells von allen Seiten kurz braten. Das Zucchinifleisch sollte nach dem Braten noch gut bissfest sein.
    Mit Salz und Pfeffer würzen.
    Die Zucchinirondells auf einen Servierteller geben und mit der Linsenaioli füllen. Mit etwas Paprikapulver bestäuben.
    Die Paprika vierteln, entkernen und in dünne Streifen schneiden.
    In jedes gefüllte Zucchinrondell senkrecht einen Streifen Paprika stecken und servieren.
     
     

    Sushi

    sushi
     
    Zutaten:
    Sushireis
    Reisessig
    Zucker
    Salz
    Noriblätter
    Avocado
    Paprika
    Eingelegter Ingwer
     
    Zubereitung:
    Sushireis (gibts beim Asia-Dealer des Vertrauens) mit der 1.5 fachen Menge Wasser kurz aufkochen lassen und bei geringer Hitze quellen lassen.
    Pro Tasse Reis 2 EL Reisessig mit je 1 EL Zucker und 1 TL Salz vermengen und unter den Reis mengen. 
    Noriblatt zu 2/3 mit Reis füllen, mit beliebigen Zutaten belegen (z.B. Avocado, Paprika, Mango, eingelegten Ingwer, Rucola) und rollen.
     
     
    Cashew-Paprika-`Cheese‘ – Blätterteigteilchen 
    von Zabrina
     
    Ca. 130g Cashewkerne oder –bruch  in ~150ml Wasser + ~1EL Zitronensaft (so dass die Kerne bedeckt sind)  über Nacht, aber mindestens 3h einweichen.
    Cashewkerne abgießen und mit 1EL Apfelessig, Saft einer halben bzw. ganzen (je nach Größe) Zitrone, 2 Prisen Salz, ca. 100ml (Mineral-)Wasser + 5-6 Eiswürfel im (Hochleistungs-)Mixer ca. 1-2 Minuten auf höchster Stufe sämig mixen
     > mit wenig Wasser beginnen, n.Bedarf danach noch zugeben & nachmixen. Abschmecken. 2-3h kühl stellen zum nachdicken.
    Die fertige Cashewcreme mit 1-2 sehr fein geschnittenen Paprika, einer kleingewürfelten & glasig gedünsteten halben oder ganzen roten  Zwiebel und 150-200g ‚Reibekäse‘ (je nach Konsistenz/ Ergiebigkeit/ Geschmack) vermischen. Die Masse muss so fest genug sein damit sie nicht wegläuft
    Nach belieben würzen: Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Chili, Kurkuma, Muskatnuss, diverse Kräuter, …
    Den ersten Blätterteig ausrollen, Masse darauf gleichmäßig verteilen, zweiter Blätterteig drauf. Die Ränder zusammenzwirbeln & mit einer Gabel festdrücken. Mit der Gabel über das gesamte Blech Rillen ziehen. Etwas `Milch`mit einer Prise Salz darüber verteilen damit der Blätterteig nicht austrocknet & schön braun wird.
    Im vorgeheizten Backofen, Mitte, Umluft, 180°  ca. 20-30min. backen, danach schmecken lassen!
     
     

    Kohlrabi-Carpaccio

     
    Zutaten:
    300g Kohlrabi
    Pfeffer aus der Mühle
    2 EL Olivenöl
    2 EL Weißweinessig
    1 TL Sahnemeerrettich
    Pfeffer, Salz
    5g Zucker
    1 EL Petersilie
    20g Pinienkerne
    20g veganen Parmesan
     
    Für Kohlrabi Carpaccio Kohlrabi schälen und am besten mit der Brotschneidemaschine oder einem Gemüsehobel in hauchdünne Scheiben schneiden. Die Scheiben sollten fast transparent sein. Einen großen flachen Teller oder eine Platte mit den Kohlrabischeiben auslegen und leicht mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Aus Olivenöl, Weißweinessig und Sahnemeerrettich ein cremiges Dressing rühren. Evtl. mit wenig Wasser verdünnen. Das Dressing mit frisch gemahlenem Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker würzen. Petersilie klein zupfen und über das Kohlrabi Carpaccio streuen und mit Dressing beträufeln. In einem kleinen Butterpfännchen Pinienkerne oder ersatzweise Sonnenblumenkerne ohne weitere Zugabe von Fett trocken rösten, bis sie anfangen zu duften und über das Kohlrabi Carpaccio streuen. Noch besser schmeckt es, wenn man zum Schluss zusätzlich Parmesan über das Kohlrabi Carpaccio verteilt.
     
     

    Rote Beete Carpaccio

     
    Zutaten
    (für 2-3 Personen als Beilage oder Vorspeise)
    2-3 vorgekochte Rote Beete
    3 EL Olivenöl
    2 EL dunkler Balsamico
    1EL Agavendicksaft
    1 spritzer Zitronensaft
    1 TL Senf
    Meersalz, schwarzer Pfeffer
    1-2 EL gehackte Walnüsse
    Petersilie zur Deko
    scharfes Messer und Einmalhandschuhe
     
    Zubereitung des Carpaccios
    1. Die abgetropfte Rote Beete in sehr feine Scheiben schneiden. Ich empfehle dazu Handschuhe anzuziehen ;-)
    2. Verteilt die dünnen Scheiben übereinanderlappend auf einem großem Teller vom äußeren Rand nach innen hin.
    3. Das Dressing: Hierfür nehmt am besten ein kleines verschließbares Glas zur Hand und füllt Öl, Balsamicoessig, Zitronensaft, Salz, Senf und Agavensirup ein. Kräftig schütteln, abschmecken und je nach Geschmack nachwürzen. Dann auf der Roten Beete verteilen.
    4. Das Carpaccio mit den gehackten Walnüssen und dem Petersilie dekorieren
  • Hauptspeisen

    Kartoffelgratin mit Hefeschmelz als Käse

     
    Zutaten:
    800 g Kartoffeln, geschält, in Scheiben ca. 5mm geschnitten
     
    Für die Soße:
    250 ml Sojasahne
    50 ml Wasser
    1 Zwiebel, gehackt
    1 Knoblauchzehe, gepresst
    1/2 TL Muskatnuss
    gut 1 TL Salz
    Pfeffer
     
    Für den Hefeschmelz als Käse-Ersatz:
    Zutaten:
    2 EL Margarine (z.B. Sojola, Alsan)
    3 TL Mehl
    200 ml Wasser
    1 TL Salz
    1TL Senf
    4 EL Hefeflocken
     
    Zubereitung Hefeschmelz:
    Margarine in einem Topf schmelzen. Das Mehl hinzugeben und verrühren.
    Etwas Wasser hinzugeben und mit Senf und Salz würzen.
    Die Hefeflocken unterrühren, das restliche Wasser hinzugeben und einmal kurz aufkochen.
     
    Zubereitung des Gratins:
    Zwiebeln und Knoblauch auf dem Boden einer mittelgroßen Auflaufform verteilen. Darauf die Kartoffelscheiben dachziegelartig einschichten und zwischen jeder Schicht mit die vermischten Flüssigkeiten und Gewürze (Soße) verteilen.
    Dann den fertigen Hefeschmelz darüber verteilen.
    Das Ganze ca. 40 Minuten in den auf 200° vorgeheizten Ofen (Ober/Unterhitze).
     
     

    Linsenbratlinge

     
    (für 4 Portionen)
    Zutaten:
    125 g Beluga-Linsen
    1 Karotte
    1 Kartoffel
    1 Zwiebel
    1 Knoblauchzehe
    2 EL Sonnenblumenkerne
    2 EL Sesamsaat
    2 EL Haferflocken
    2 EL Vollkornmehl
    1 Ei-Ersatz
    2 EL Sojasoße
    Pfeffer, Salz
    1 EL Currypulver
    Öl zum Ausbacken
     
    Zubereitung:
    Die Linsen knapp mit Wasser bedecken und weich kochen. Überschüssiges Wasser abgießen.
    In der Zwischenzeit Karotte, Kartoffel, Zwiebel und Knoblauch pellen und fein raspeln. Alle Zutaten miteinander vermischen, flache Frikadellen formen und eine halbe Stunde kalt stellen.
    In heißem Öl von jeder Seite knusprig braten und servieren.
    Übriggebliebene Bratlinge können auch kalt im Brötchen verzehrt werden und schmecken sehr lecker als Sandwich.
     
     

    Festtagsbraten im Blätterteigmantel 

     
    Für 4-6 Portionen, Zubereitungszeit ca. 40 Min plus 30 Min Backzeit
    Zutaten:
    300 g veganer Blätterteig
    2 Zwiebeln
    125g vegane Butter
    350 g Paranüsse
    175 g Semmelbrösel
    1 EL Sojamehl
    2 TL frisch geh. Thymian
    2 EL Zitronensaft
    3-5 EL warme Gemüsebrühe oder klare Suppe, (evtl. etwas nachwürzen)
    2 Knoblauchzehen
    2 Bund Kräuter für Frankfurter Grüne Soße
    Weiße Bohnen aus der Dose (Abtropfgewicht 250g)
    1 TL Majoran
    Salz, Pfeffer
    1 EL abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone
    Etwas Mehl für die Arbeitsfläche
     
    Zubereitung:
    Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Blätterteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dann auf das Backpapier legen.
    Die Zwiebeln schälen und hacken. In der Hälfte der veganen Butter glasig dünsten. Vom Herd nehmen und in eine Schüssel füllen. Die Paranüsse mahlen. Zusammen mit den Semmelbröseln, dem Sojamehl, dem Thymian und dem Zitronensaft zu den Zwiebeln geben. Mit der Gemüsebrühe zu einem festen Teig kneten. Auf den Blätterteig streichen, dabei auf allen Seiten einen Rand ca. 2 cm frei lassen.
    Für die Füllung die Knoblauchzehen schälen und hacken. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und die Blättchen hacken. Die Bohnen in ein Sieb geben und abspülen. Die restliche vegane Butter erhitzen, Knoblauch und Bohnen darin andünsten. Mit Majoran, Salz, Pfeffer und Zitronenschale würzen, dann die Kräuter unterheben und zusammenfallen lassen. Vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen, dann mittig auf die Paranussmasse geben. Den Blätterteig an den Seiten hochklappen, oben durch Falten verschließen und den Braten zu einem länglichen Laib formen. Mit einem Apfelgehäuseausstecher oben Löcher hineinstechen, so dass der Dampf entweichen kann. Auf der mittleren Scheine ca. 30 Min backen.
    Den Braten in Scheiben schneiden und auf Teller verteilen. Mit etwas Sauce nappieren und die Beilagen dazureichen.
     
     

    Rührtofu a la Björn Moschinski

     
    Zutaten für 2 Personen:
    200g Naturtofu
    200g Seidentofu
    100g Räuchertofu
    Sojasoße
    1 Zwiebel
    Schnittlauch, Petersilie
    Kurkuma, Pfeffer, Kala Namak (schwarzes Steinsalz)
     
    Zubereitung:
    - Räuchertofu und die Zwiebeln würfeln.
    - Naturtofu mit der Gabel zerdrücken und zur Seite stellen.
    - Schnittlauch und Petersilie klein hacken.
    - Den Räuchertofu in einer Pfanne mit Öl kross braten und die Zwiebeln hinzugeben bis sie glasig sind. Hitze etwas reduzieren.
    - Nun den zerdrückten Naturtofu und 1-2 EL Sojasoße dazugeben, vermengen.
    - Mit 1 TL Kurkuma, etwas Pfeffer und Kala Namak würzen
    - Nun den etwas zerkleinerten aber noch bröckeligen Seidentofu dazugeben und vermengen.
    - Etwas unter ständigem Rühren ziehen lassen und mit Salz, Pfeffer, Kala Namak nach Geschmack ein weiteres mal abschmecken
     
     

    Zucchini-Kichererbsenpfanne an Zart-Dinkel

     
    Zutaten:
    2-3 Zucchini je nach Größe
    2 Fleischtomaten
    1 kleines Glas (215g) Kichererbsen
    Gemüsebrühpulver
    Salz
    Pfeffer
    Thymian
    Chayenne Pfeffer
    1 Tasse Zartdinkel (aka Dinkel wie Reis)
    z.B. von Alnatura oder Davert, ist eine schnellkochende Sorte
     
    Zubereitung:
    Dinkel nach Packungsangabe kochen (dauert etwa 20 Minuten)
    Zucchini waschen, abtrocknen und in Scheiben schneiden. In etwas Öl scharf anbraten.
    Tomaten in Stücke schneiden und dazugeben. Etwas Wasser dazugeben aufkochen und etwas Gemüsebrühpulver einrühren. 10-15 Minuten köcheln lassen.
    Tomatenmark (je nach Geschmack), Kichererbsen und den gekochten Dinkel dazugeben.
    Mit Salz, Thymian und Chayennepfeffer würzen.
     
     

    Grünkern-Frikadellen im Thermomix

    Gruenkern Frikadellen
     
    Zutaten:
    250g Grünkern
    2 TL Oregano
    2 TL Majoran
    1-2 TL Salz 
    80g Margerine
    100g Semmelbrösel
    Gemüsebrühwürfel nach Geschmack
    3 TL Ei-Ersatz
     
    Zubereitung:
    Grünkern grob schroten  (20 Sek Turbo) und in 1/2 L Wasser 10 Min 100 Grad Stufe 1 kochen anschließend bei 50 Grad Stufe 1 quellen lassen.
    Zutaten in die abgekühlte Masse einrühren.
    Frikadellen formen und leicht braun bei mittlerer Hitze braten.
     
     

    Rote Linsen mit Gemüse-Curry

     
    Zutaten:
    2 Pck rote Linsen
    1 Mango
    1 Blumenkohl
    Frische Zuckerschoten
    1 rote Paprika
    1 kleine Zwiebel
    3 Knoblauchzehen
    1 Dose Kokosmilch
    Currypulver bzw. 2 EL Currypaste
    Salz
    Pfeffer
    Chiligewürz oder frische Chilis
    1 Bund frische Petersilie
     
    Zubereitung:
    Die Linsen kochen und abkühlen lassen.
    Das Gemüse und die Mango in dieser Zeit klein schneiden.
    Die gekochte Linsen in Öl/Butter (z.B. Alsan) mit ein wenig Salz und Pfeffer schwenken. Vom Herd nehmen.
    Die Hälft der Petersilie fein hacken und unter die Linsen mischen.
    Die Zwiebel und den Knoblauch andünsten. Das Gemüse und die Mango hinzufügen. Die Kokosmilch mit der Currypaste vermengen und zum Gemüse geben, kurz aufkochen lassen.
    Den Rest der Petersilie zupfen und über das Gemüsecurry streuen.
    Je nach gewünschter Schärfe Chilipulver/frische Chilis hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
     
     

    Lasagne

     
    Zutaten:
    2 Pck Sojaschnetzel (z.B. von Alnatura)
    1 Glas schwarze Oliven (ohne Kern)
    Lasagneplatten
    2 Dosen Tomaten (geschält)
    Kräuter
    Gemüse
    Gewürze nach Wahl
    veganer Rotwein
    Hefeschmelz (siehe Grundrezepte)
     
    Zubereitung:
    Die Sojaschnetzel (siehe Grundrezept) einweichen lassen.
    Die Kräuter waschen und fein hacken. Die stückigen Tomaten mit den Kräutern vermischen (evtl. mit etwas Wasser strecken). Salzen und pfeffern.
    Das Gemüse waschen und würfeln. Die Sojaschnetzel in ein Sieb gießen und gut abtropfen lassen Alles zusammen in einen Topf geben und kurz kochen.
    Nach Belieben einen Schuss Rotwein zur Soße geben.
    Abwechselnd Gemüse, Tomatensoße und Lasagneplatten in eine Auflaufform geben.
    Bei 200°C ca 15 Min. in den Backofen stellen.
    Danach den Hefeschmelz auf der Lasagne verteilen und weitere 15 Minuten backen.
     
     

    Hackbraten aus Seitan

     
    Zutaten:
    400g Seitanfix
    8 EL Panade /Semmelbrösel
    3-4 TL Hackbratengewürz
    3-4 TL Hefeflocken
    2 TL Salz 2 TL Pfeffer
    3 EL Knoblauchgranulat
    600ml Wasser
    150 ml Öl
    4EL Sojasoße
    4TL Senf
     
    Zubereitung:
    Erst die trockenen Zutaten in der Küchenmaschine oder große Schüssel vermischen, dann die Flüssigkeiten mischen und dazugeben, mixen bis ein Teig entsteht.
    Dann 300g kleingewürfelte Zwiebeln und einen halben Bund frischer, kleingehackter Petersilie unterkneten (am besten mit den Händen).
    Jetzt den Teig gut einpacken, da er sich sonst zu arg ausdehnt:
    In eine kleine Kastenform (ca 25x10 cm) Backpapier rein so dass das Papier an allen Kanten gut übersteht, den Teig hinein geben und in die Ecken drücken. Den Teig mit dem überstehenden Backpapier zupacken und eine großes Stück Alufolie drüberlegen.
    Den eingepackten Teig kopfüber auf ein Brettchen stülpen, so dass das Päckchen auf der Alufolie liegt und die Backform abheben. Das ganze „Paket“ jetzt schnell nochmal in die Alufolie einpacken und zwar möglichst stramm.
    Der Teig verliert jetzt ein bisschen die Form. Die Backform wieder auf das Paket setzen und mit Hilfe des Brettchens umdrehen.  Dort findet der Teig dann wieder durch ein bisschen Zurechtdrücken die Form.
    Im vorgeheizten Backofen 90 min bei 200 Grad Umluft backen.
    Am besten lässt man ihn bis zum Essen eingewickelt. So kann man ihn auch noch mal aufwärmen.
     
     

    Seitan-Döner 

     
    von Kai Karotte, basiert auf den Rezepten aus „Vegan lecker lecker“ und dem von Daniel Rexin.
     
    Zutaten
    ergibt ca. 500g, reicht für 8-10 Döner
    EL & TL immer gehäuft
    250g Gluten (z.B. von www.vegan-total.de)
    4 EL Hefeflocken (z.B. Huber-Mühle)
    2 TL Kreuzkümmel/Cumin
    1 TL milder Paprika
    1 TL scharfer Paprika
    1 TL Nelkenpfeffer/Piment
    1 TL schwarzer Pfeffer
    je ½ TL Thymian, Rosmarin, Oregano und Majoran
    1 − 1½ TL Salz
    3 Knoblauchzehen + die selbe Menge frischen geschälten, sehr klein geschnittenen Ingwer
    220 ml Wasser
    5 EL Rapsöl
    5 EL passierte Tomaten
    2 EL dunklen Balsamico (im Originalrezept: Sojasauce, ich wollte aber nicht das Klischee bedienen, dass wir NUR Soja essen. Wird Sojasauce verwendet, oben nur 1 TL Salz!)
     
    Zubereitung
    1. Trockene Zutaten gründlich vermischen, Klümpchen zerdrücken.
    2. Flüssige Zutaten mischen und zu den trockenen geben. Zu einem festen Teig kneten, wenn nötig Wasser zugeben.
    3. Eine ca. 20 cm lange Rolle formen, diese 10-20 min ruhen lassen, dann zuerst in Backpapier (optional, Seitan wird weicher und weniger trocken), dann in Alufolie wickeln und die Enden wie bei einem Bonbon zudrehen und nach oben knicken.
    4. Im vorgeheizten Backofen 80 min. bei 180° C backen. Nach dem Auskühlen Streifen abschneiden und in reichlich Rapsöl braten und mit Hackfleischgewürzzubereitung (z.B. „Köfte Harci“ von SERPA; enthält süßen Paprika, Paniermehl, Thymian, Cayennepfeffer und Salz) bestreuen (optional).
    5. In einem Fladenbrot mit kleinge-schnittenen Tomaten, Eisbergsalat, Zwiebeln, Weiß- und Rotkohl (mariniert in Zucker, Salz, schwarzem Pfeffer, Essig und Öl), Knoblauchsoße und Chiliflocken servieren.
     
     

    Rouladen (aus Soja Big-Steaks)

    Rouladen
     
    Zutaten
    gewünschte Menge vorbereiteter Big-Steaks (siehe Grundrezept)
    Öl
    Rouladengewürz von Vantastic Foods
    http://www.vegan-total.de/catalog/rouladen-gewuerzmischung-p-3119.html
    Salz, Pfeffer
    veganer Senf (z.B. Bautzner)
    Gewürzgurken
    leicht angebratener Räuchertofu in Stiften
    rohe, halbe Zwiebelringe
    evtl. Paprikastifte
     
    Nach Grundrezept zubereitete Big-Steaks mit dem Rouladenbgewürz und etwas Salz /Pfeffer von beiden Seiten würzen, ein paar Minuten beidseitig in Öl anbraten und eine Seite mit Senf bestreichen.
    Gewürzgurken längs vierteln und 1/4 davon zusammen mit kurz angeröstetem Räuchertofu und ein paar rohen Zwiebelringen auf die mit Senf bestrichene Steak-Seite legen.
    Das Steak zu einer Rolle formen und mit einem Schaschlikspieß verschließen
    Die Rouladen in der dunklen Soße (siehe Grundrezept) eine halbe bis dreiviertel Stunde leicht köcheln lassen und servieren.
     
     

    Sojamedaillons in Kräutermarinade

     
    Sojamedaillons (trocken)
    von Vantastic Foods gibt es z. B. bei Vegan Total
     
    Zubereitung:
    Gewünschte Anzahl Sojamedaillons in kochendheißer Gemüsebrühe aufkochen und 20 Minuten quellen lassen, dann abtropfen und etwas abkühlen lassen. Die Medaillons etwas ausdrücken und dann weiterverarbeiten.
     
    Für die Marinade:
    100 ml Öl
    1 Knoblauchzehe
    2 EL Paprikapulver
    1 TL Thymian
    1TL Rosmarin
    Salz
    Pfeffer
     
    Das Öl mit den restlichen Zutaten/Gewürzen in einem Mixer zu einer Marinade pürieren und die Medaillons darin über Nacht marinieren.
    Die fertigen Medaillons in einer Pfanne braun braten und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
     
     

    Kartoffel-Karotten-Türmchen mit Tofurkey-Bohnen

     
    Zutaten für die Kartoffel-Karotten Türmchen (4 Personen)
    500 g geschälte Möhren
    500 g Kartoffeln (geschält)
    Mehl
    Salz
    Pfeffer
    1 Prise Muskat
    1 Msp. Cayennepfeffer
    1 Msp. Bockshornklee
    1 daumengroßes Stück Ingwer
     
    Für die Vinaigrette
    ½ Bund Kerbel
    ½ Bund Petersilie
    1 Zweig Rosmarin
    100 ml Olivenöl
    3 EL Weißweinessig
    1 EL Senf
    1 TL Agavensirup
     
    Für die Remoulade
    2 EL Mayonnaise (siehe Rezept)
    1 TL Senf
    1 Msp. Salz
     
    Für die Tofurky-Bohnen
    pro Person 10 Bohnen und zwei Scheiben Tofurky
     
    Außerdem braucht ihr frische Minze und Rosa Pfeffer.
    Zubereitung
    1. Die geschälten Kartoffeln und die Möhren würfeln und in wenig Salzwasser weichgaren.
    2. In der Zwischenzeit die Saucen anrühren: Für die Kräutervinaigrette die Kräuter sehr fein hacken und mit den übrigen Zutaten vermengen. Für die Remoulade die Mayonnaise mit 1 TL Senf und etwas Salz verrühren.
    3. Die Bohnen in gesalzenem Wasser kochen, dann mit kaltem Wasser abschrecken und jeweils 5 Bohnen in eine Scheibe Tofurky einwickeln. Erst einmal beiseite stellen.
    4. Wenn das Gemüse gar ist, das gesamte Wasser abgießen und mit einer Kartoffelpresse oder einem Stampfer zu einem Brei verarbeiten.
    5. Den Brei mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, geriebenem Ingwer, Bockhornklee und Muskat würzen. Dann soviel Mehl unterheben, bis ein nicht mehr klebender Teig entsteht.
    6. Aus dem Teig zunächst eine Rolle formen, davon 2 cm breite Scheiben abschneiden und diese in Olivenöl von beiden Seiten goldbraun anbraten. Nebenbei auch die Tofurky Bohnen anbraten.
    7. Anrichten: Ein Kartoffel-Kürbis-Küchlein auf einem Teller platzieren, darauf ein wenig Kräutervinaigrette und gehackte Minze verteilen. Darauf das nächste Küchlein geben, das dieses Mal mit der Remoulade bestrichen und mit Sprossen belegt wird. Darauf kommt das letzte Küchlein, auf das ich dekorativ beide Saucen, einige Sprossen, Minze und ein wenig Rosa Pfeffer gegeben habe. Die Bohnen ebenfalls auf den Teller legen und alles mit ein wenig Kräutervinaigrette beträufeln.
     
     

    Kichererbsen Masala Curry

     
    Zutaten
    1 Dose Kichererbsen oder 200 g getrockene
    2 EL Garam Masala Gewürz
    1 TL zerstoßener Knoblauch
    1 TL zerstoßener Ingwer
    1 Ds gest. Tomaten
    2 mittlere karotten, geschält und gewürfelt
    1 Apfel, geschält und in Stücke geschnitten
    1/2 Dose Kokosmilch (200ml)
    2 mittlere Zwiebeln, kleingewürfelt
    1 TL Salz
    1 EL Kokosöl
    Frischer Koriander zur Deko
     
    Instructions
    On a medium heat in a medium pot, saute the onions in the coconut oil until soft and brown.
    Get your rice going at this point so it can cook while you focus on the curry.
    Add the garam masala, ginger and garlic to the onions. Allow to cook for approx 1-2 minutes, adding a little water if it begins to stick.
    Add the tin of tomatoes, the diced apple and carrots. Allow to cook for 10 mins until the carrots have softened a bit.
    Remove from the heat, and pour into a blender and blend until thick and smooth. Use a hand blender if you have one, I don't so I use a normal blender.
    Once blended to your desired consistency, add back into the pot, and add the chickpeas and coconut milk. Allow to simmer for 15-20 mins.
    Serve with brown rice, and baby spinach.
    garnish with fresh coriander.
  • Beilagen / Gemüse

    Grünkohl mit Räuchertofu und Pinienkernen

     
    Zutaten für 4 - 6 Portionen:
    800 g Grünkohl
    500 ml Wasser
    125 g Räuchertofu
    1 Apfel
    1 Zwiebel
    4 EL Öl
    2-3 EL Pinienkerne
    1 EL Senf
    2 - 3 TL Gemüsebrühe (hefefrei)
    Salz
    Pfeffer
    Muskatnuss
     
    Zubereitung Grünkohl:
    Die Zwiebel hacken und in Öl glasig dünsten.
    Den Grünkohl waschen, von den Rippen befreien und fein schneiden. In den Topf geben, mit Wasser auffüllen und die Gemüsebrühe dazugeben. Den Kohl zugedeckt ca. 30 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
    Die Äpfel schälen, würfeln und mit dem in Würfel geschnittenen Räuchertofu zugeben. Weitere 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
    Pinienkerne in einer Pfanne anrösten und auf dem Grünkohl verteilen.
     
     

    Zucchini mit Tomaten an Rucola

     
    Zutaten
    500 g Zucchini
    diagonal in ca. 2 1/2 cm breite Scheiben geschnitten
    1 Bund Frühlingszwiebeln, in breite Ringe geschnitten
    2 Eiertomaten, enthäutet und fein gehackt
    3 EL Olivenöl
    1/2 TL Salz
    1 Prise schwarzer Pfeffer
    etwas Rucola
     
    Zubereitung
    Olivenöl in einem großen, flachen Topf erhitzen und die Zucchini darin einige Sekunden lang unter Rühren sautieren, bis sie leicht gebräunt sind.
    Dann die Frühlingszwiebeln zugeben und kurz mit sautieren.
    Tomaten, Salz und Pfeffer einrühren und ca. 10 - 15 Minuten lang leicht bedeckt köcheln lassen, bis die Zucchini gar sind.
    Mit etwas Rucola anrichten.
  • Desserts / Gebäck

    Amerikaner

    (Zutaten für ca. 12-15 Stück oder 30 Mini-Amerikaner)

    Zutaten Teig:

    100 g Margarine
    100 g Zucker
    1 P. Vanillezucker
    1 Prise Salz
    2 EL Sojamehl (oder Ei-Ersatzpulver)
    4 EL Wasser
    1 Pck. Vanillepuddingpulver
    4-8 EL Pflanzendrink
    250g Mehl
    1 Pck. Backpulver

    Zutaten Glasur:
    (Tipp: die Glasur erst kurz vor dem auftragen mischen, da sie schnell trocknet)
    75 g Puderzucker
    2 TL ger. Bio-Orangenschale oder 1 TL Orangenschalen-Ersatz
    1 TL Zitronensaft
    3 TL Orangensaft

    für eine dunkle Glasur einfach dunkle Schokolade oder Kakaoglasur nehmen


    Zubereitung:
    - Margarine schmelzen und mit Zucker, Vanillezucker, salz schaumig rühren
    - Sojamehl (oder Ei-Ersatzpulver) mit Wasser anrühren und hineinrühren
    - Vanillepuddingpulver mit 4 EL (oder etwas mehr) Pflanzendrink vermischen und einrühren
    - Mehl und Backpulver mischen, dann löffelweise unterrühren bis ein homogener und stichfester Teig entstanden ist. Falls der Teig zu fest wird kann hier noch mal 2-4 EL Pflanzendrink zugegeben werden
    - Mit einem Esslöffel Häufchen aus dem Teig ausstechen und mit etwas Abstand auf 2 mit Backpapier ausgelegte Backbleche verteilen
    - Ohne vorheizen bei 180°C (Umluft) ca. 15 min backen bis leichte Bräunung entsteht, bei den Mini-Amerikanern beträgt die Backzeit ca. 9-10 Minuten
    - Auskühlen lassen und Glasur aufbringen

     

    Vanillecreme mit Amaranth und Himbeer-Kokos 

     
    Zutaten (für 2-3 Personen):
    40-60 g gepopptes Amaranth
    260g Sojajoghurt
    4 EL Agavendicksaft
    1 Msp gemahlene Vanille
    200g Himbeeren, tiefgekühlt
    10g Kokosflocken
     
    Zubereitung:
    Amaranth und Sojajoghurt mischen, mit 2 EL Agavendicksaft süßen.
    1 EL Agavendicksaft mit Vanille mischen und die Himbeeren darin marinieren.
    Kokosflocken in einer Pfanne ohne Fett ca. 3 Minuten anrösten, bis sie leicht Farbe annehmen. Mit 1 EL Agavendicksaft süßen.
    Beeren mit dem Amaranth-Joghurt in Gläser schichten und mit gerösteten Kokosflocken toppen.
     
     

    Tiramisu

     
    Zutaten:
    (für eine Form ca. 22x33cm und 6 cm hoch, bei kleineren, höheren Formen einfach mehr Schichten machen)
    1,5 Pck Zwieback (Burger von Kaufland=vegan)
    2 Pck Soyatoo Sojasahne
    1 Liter Sojamilch oder Reismilch natur
    2 Pck Puddingpulver
    Rohrohrzucker (oder Ahornsirup)
    1 kleines Fläschen Rum (hochprozentiger Pott, gibts in Schnapsgrößen als 3er zu kaufen)
    750 ml abgekühlter Kaffee
    Kakaopulver
     
    Zubreitung:
    Pudding mit Sojamilch nach Packungsanweisung kochen und gut auskühlen.
    Soyatoo sehr steif schlagen, die Soyatoo etwas süßen (sehr gut eignet sich z.B. Vanillezucker von Alnatura) und in den Kühlschrank stellen.
    Eine Auflaufform mit Zwieback auslegen und mit der Hälfte des Gemisch aus kaltem Kaffee und einem halben Fläschchen Pott begießen, sodaß der Zwieback gut getränkt ist aber nicht "schwimmt".
    Den kalten Pudding mit dem restlichen Pott verrühren und anschließend mit der kalten, geschlagenen Soyatoo verrühren (kann man ruhig mit dem elektrischen Rührgerät machen, damit nichts klumpt)
    Diese Creme dann zur Hälfte auf den Zwieback geben, die nächste Schicht Zwieback drauf, mit dem Rest des Kaffee/Pott- Gemisch tränken und die andere Hälfte der Creme daraufgeben bzw. genau wie oben verfahren bis die "Wunschhöhe" erreicht ist.
    Mindestens (!) 8 Stunden in den Kühlschrank stellen. Erst dann ist der Zwieback wirklich "durch". Je länger umso besser.
    Vor dem Servieren den Kakao durch ein feines Sieb darauf streuen.
     
     

    Zitronenwirbelkekse

    Zitronenwirbelkekse
     
    Zutaten für ca. 20 Stück:
    225g Margarine
    150g brauner Zucker
    abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
    2-3 EL frischer Zitronensaft
    225g Mehl
     
    Zutaten für den Zitronenguss:
    Zitronensaft
    Puderzucker
     
    Zubereitung:
    Den Backofen auf 180 Grad (160 Grad Umluft, Gasofen Sufe 2) vorheizen. Backblech mit backpapier auslegen.
    Margarine mit Zucker cremig rühren, bis die Masse hell und luftig ist.
    Abgerieben Zitronenschale und 2 Teelöffel Zitronensaft (der Teig muß fest genug, damit die Kekse die Form behalten. deshalb den Zitronensaft portionsweise zugeben) unter die Mischung rühren.
    Mehl vorsichtig unterheben und falls nötig den restlichen Zitronensaft zugeben.
    Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben. Wirbel auf die vorbereiteten Backbleche aufspritzen.
    Kekse in 12 bis 15 Minuten hellbraun backen. Zum Festwerden einige Minuten auf dem Backblech abkühlen lassen. Dann zum vollständigen Auskühlen auf ein Kuchengitter legen.
    Zitronensaft mit Puderzucker vermischen, glattrühren und die vollständig ausgekühlen Kekse damit verzieren.
     
     

    Nussecken

    nussecken
     
    Zutaten für den Boden:
    300g Mehl
    2 TL Backpulver
    150g Zucker
    ½ TL Bourbon-Vanillepulver
    1 EL Ei-Ersatzpulver (oder Sojamehl)
    150g kalte vegane Margarine
     
    Zutaten für den Belag:
    200g vegane Margarine
    225g Zucker
    1 TL Bourbon-Vanillepulver
    200g gehackte Mandeln
    200g gehackte Haselnüsse
    5 EL Aprikosenkonfitüre
    200g vegane Nugat- oder Zartbitterschokolade
     
    Zubereitung:
    Für den Boden Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillepulver und Ei-Ersatzpulver auf einer Arbeitsfläche vermischen. Die Margarine in kleinen Stückchen daraufgeben und alle Zutaten mit den Händen rasch zu einem Teig verkneten.
    Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank ca. 30 Min. ruhen lassen.
    Inzwischen für den Belag die Margarine in einem Topf zerlassen. Zucker, Vanillepulver und 4 EL Wasser dazugeben und ca. 1 Min. karamellisieren lassen. Mandeln und Haselnüsse unter den Karamell rühren und die Masse abkühlen lassen.
    Den Backofen aus 180° vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
    Den Teig mit den Händen oder auch einem Teigschaber gleichmäßig darauf verteilen.
    Aprikosenkonfitüre und 2 EL Wasser verrühren und mit einem Löffel oder Kuchenpinsel auf dem Teig verteilen.Den Teig mit der Nussmasse bestreichen.
    Den Kuchen im Ofen (Mitte) 25-30Min. backen.
    Den Kuchen aus dem Backofen nehmen, abkühlen lassen und in Dreiecke schneiden. Die Schokolade hacken und in einer Schüssel über dem heißen Wasserbad schmelzen lassen. Die Nussecken dekorativ damit verzieren.
     
     

    Hefeschnecken

     
    Zutaten:
    550g Mehl
    80g Zucker
    100g Margarine (Alsan oder Sojola)
    Etwas Margarine zum Bestreichen
    150 – 200 ml Sojamilch
    1 TL Ei-Ersatz (NoEgg oder 1 TL Sojamehl)
    1 Pck Trockenhefe
    2-3 Äpfel
    Zucker-Zimt-Mix
     
    Zubereitung:
    Mehl, Zucker, Ei-Ersatz, Hefe, Margarine und Sojamilch zu einem Hefeteig verkneten und ca. 1 Stunde gehen lassen.
    Teig ausrollen, mit Margarine bestreichen und mit dem Zucker-Zimt-Mix bstreuen. Apfel grob reiben und den Teig damit belegen.
    Teig zu einer Schnecke aufrollen, ca. 3-4 cm große Stücke abschneiden, etwas platt drücken und auf ein Blech setzten.
    Bei 180°C Umluft ca. 20 Minuten backen.
     
     

    Schneebällchen

     
    Zutaten für den Teig:
    175g Zucker
    250 ml Sprudel
    6 EL Pflanzenöl (Sonnenblumen- oder Rapsöl)
    4 TL Backpulver
    1 Pck Vanillezucker
    225g Mehl
     
    Zutaten für die Creme:
    200ml Sojamilch
    100g Kokosfett (z. B. Palmin)
    100 ml neutrales Pflanzenöl (Sonnenblumen- oder Rapsöl)
    2 TL Zitronensaft
    2 EL Zucker
    1 Pck Vanillezucker
    2 Pck Sahnesteif
    1 Pck Kokosflocken
     
    Zubereitung:
    Zuerst alle Zutaten für den Teig verrühren und bei 180°C backen. Abkühlen lassen und in kleine Stücke zupfen. Zur Seite stellen
    Kokosfett schmelzen, alle Zutaten mit dem Pürierstab vermixen bis die Konsistenz aufgeschlagener Sahne ähnelt.
    Masse mit den Teigstücken vermengen. Ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
    Aus der Masse kleine Kugeln formen und in Kokosflocken wälzen.
     
     

    Waffeln 

     
    (Zutaten für 8 Portionen)
    Zutaten:
    225g Mehl
    300 ml Pflanzenmilch
    100g vegane Butter (z.B. Alsan)
    75g Zucker
    1 Pck Vanillezucker
    1/2 EL Backpulver
    1 Prise Salz 
     
    Zubereitung:
    Alle Zutaten mit einem Handrührer vermischen.
    Den Teig über Nacht im Kühlschrank lassen, dann portionsweise mit einem Waffeleisen ausbacken. 
    Mit Puderzucker oder Früchten servieren. 
    (Quelle: Björn Moschinski, Vegan kochen für alle, Südwest-Verlag)
     
     

    Mokka-Cookies

     
    Zutaten für ca. 14 Stück:
    120g Mehl
    1/4 TL Backpulver
    20g Kakaopulver
    130g brauner Zucker
    1 EL Espresso Instantpulver
    130g vegane Margerine  (z.B. Alsan oder Deli Reform Original)
    50g feine Haferflocken
     
    Zubereitung:
    Backofen auf 180 Grad vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
    Mehl, Backpulver und Kakao in eine große Rührschüssel sieben. Den Zucker hinzufügen und gut untermengen.
    Das Espressopulver in 1 Esslöffel kochendem Wasser auflösen und ebenfalls unterrühren.
    Magerine und Haferflocken hinzufügen und alles zu einem weichen Teig verarbeiten.
    Den Teig zu 14 kleinen Kugeln formen, auf das Backblech geben un ein wenig flach drücken.
    Ausreichen Abstand zwischen den Cookies lassen, da sie während des Backens auseinanderlaufen.
    15 Minuten im vorgeheizten Ofen knusprig backen.
    Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
    (Quelle: Vegane Küche, ISBN 978-1-4723-0496-4)
     
     

    Rostige Ritter

     
    Zutaten:
    Brötchen vom Vortag Menge je nach Hunger
    Sojamilch
    Zimt und Zucker
    Semmelbrösel
     
    Zubereitung:
    Brötchen zerbrösseln und in eine Schüssel geben. Sojamilch zugeben. Wenn der Teig zu klebrig ist Semmelbrösel hinzufügen.
    Danach kleine Knödel formen und in der Pfanne anbraten. Zimt und Zucker vermischen und die Ritter darin tauchen.
     
     

    Bratäpfel mit Speculoos-Creme

     
    Spekulatius-Creme
    Auf den ersten Blick (und auch auf den zweiten, denn Farbe und Konsistenz sind gleich) ähnelt dieser 100 % nach Weihnachten schmeckende Brotaufstrich der Erdnussbutter. Probiert man aber,  schmeckt man weder Erdnüsse noch sonst irgendwas heraus außer den typischen Geschmack von Spekulatius-Keksen, und die eben in ganz cremig. Suchtgefahr, und da ich kein großer Brotesser bin, habe ich mir gleich mal eine andere fantastische Variante ausgedacht, diese unglaublich leckere Creme zu genießen: Mit Marzipan und Rosinen als Bratapfel-Füllung:
     
    Hier das Rezept für drei Portionen:
    3 Boskop- Äpfel, mit ausgestochenem Gehäuse
    pro Apfel jeweils ein paar Rosinen (wer die mag), eventuell zuvor in Rum getränkt
    Zimt
    pro Apfel  mind. 1 Zeigefinger große Rolle Marzipan oder Marzipanrohmasse
    Spekulatius -Creme Speculoos von Lotus
     
    Zubereitung:
    Die Marzipanmasse mit 2-3 EL Spekulatius-Creme und Rosinen verkneten.
    Etwas Zimt drüber streuen und die Masse in den Apfel stopfen.
    Eventuell noch etwas mehr Marzipan und Aufstrich oben in das Loch stopfen.
    Die Äpfel nochmal mit Zimt bestreuen.
    Eine feuerfeste Form einfetten oder ein mit Bachkpapier ausgelegtes Blech richten und die Äpfel hinein setzen.
    Im vorgeheizten Backofen 180°C Umluft ca. 30 Minuten backen und mit Vanilleeis oder Schlagsahne servieren.
     
     

    Mousse au Chocolat

     
    Zutaten:
    500 ml Soyatoo Soja
    100 g Bitterschokolade
    2 Prisen frische Vanilleschote aus der Mühle von Dr. Oetker
     
    Zubereitung:
    Ihr brecht die Schokolade in kleine Rippchen. Die Schokolade in einer Metallschüssel über dem Wasserbad bei geringer Hitze schmelzen lassen. So kommt euch garantiert kein Wasser in die Schokolade.
    Die geschmolzene Schokolade ein paar Minuten abkühlen lassen.
    Die Soyatoo und Vanillestückchen füllt ihr in ein hohes Rührgefäß und schlagt sie steif. die schwarzen Pünktchen verteilen sich gut. Am Schluss frische Vanilleschote aus der Mühle dazu mahlen und kurz weiter rühren. Fertig!
    Wenn die Schokolade abgekühlt ist, gebt ihr ca. 20% der Sojasahne zur Schokomasse und verrührt es gut. Das hat den Vorteil, dass sich die Schokolade besser mit der Gesamtmenge der Sojasahne verbindet. Diese Art Vor-Mousse gebt ihr dann zur Rest-Sojasahne und rührt nochmals kräftig mit dem Rührgerät ca. 3-4 Minuten durch.
    Kaltstellen und nach eigenem Geschmack anrichten und dekorieren.
     
     

    Rhabarber-Schichtdessert

     
    Zutaten für 4 Gläser á  300 ml:
    300 g Rhabarber
    100 ml Wasser
    3 El Agavensirup oder Rohrohrzucker
    2 geh. Tl Maisstärke + 2 El Wasser
    250 ml Sojamilch, natur
    knapp 2 El Vanillepuddingpulver (alternativ Maisstärke)
    1 El Rohrohrzucker
    Mark 1/4 Vanilleschote
    200-250 g Sojajoghurt, natur
    2-3 El Puderzucker
    Saft 1/2 Zitrone
    100 g Haferflockenkekse (zB diese hier)
     
    Zubereitung:
    Vom Rhabarber die holzigen Enden abschneiden, ansonsten aber möglichst nicht schälen (nur gut waschen), da er ansonsten seine schöne Farbe komplett verliert. In kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Wasser und Agavensirup in einen kleinen Topf geben. Aufkochen und bei kleiner Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen zu einem schönen Kompott. Die Stärke im übrigen Wasser (den 2 El) auflösen und unter Rühren zum Rhabarber-Kompott geben. Alles einmal aufkochen lassen und ggf. mit Sirup oder Rohrohrzucker abschmecken (wer´s gerne süßer mag…). Zur Seite stelle und komplett auskühlen lassen.
    Für die Vanillecreme die Sojamilch bis auf 2-3 El in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Das Vanillepuddingpulver mit dem Rohrohrzucker, dem Vanillemark und der übrigen Sojamilch verquirlen und in die kochende Sojamilch rühren, alles einmal aufkochen lassen, dann von der Hitze nehmen. Den Vanillepudding komplett auskühlen lassen (wer Hautbildung vermeiden möchte, legt Frischhaltefolie direkt auf den heißen Pudding und lässt ihn so auskühlen, andere – wie ich – essen die Haut später einfach runter…).
    In eine Schüssel den Sojajoghurt mit dem Puderzucker und dem Zitronensaft verrühren, dann den abgekühlten Vanillepudding unterrühren. Alles zu einer feinen homogenen Creme verquirlen, bei Bedarf nachsüßen.
    Die Haferflockenkekse mit den Händen oder mit dem Nudelholz (und einem Frischhaltebeutel) grob zerkleinern.
    Jetzt kommt das Schichten: mit einer Schicht Kekskrümel beginnen, dann Vanillecreme, dann Rhabarber-Kompott, Vanillecreme, Kekskrümel, Vanillecreme, Rhabarber-Kompott, Vanillecreme etc. bis alles aufgebraucht ist.
    Die Desserts noch einige Stunden kühl stellen und dann einfach Löffel rein und nur noch genießen….mjammmmm…..
  • Kuchen / Torten

    Manner-Geburtstagstorte

     manner1     manner2
     
    250 gr Mehl
    1Pck. Backpulver
    150 gr Haselnüsse gerieben
    200gr Zucker
    etw. Vanille aus der Schote
    250ml VanilleSojamilch oder Haselnussmilch (ich habe wasser verwendet)
    120ml Rapsöl
     
    Topping:
    2-3 Pck. Mannerschnitten (á 75 g) Neapolitaner Original!
    1Pck. vegane aufschlagbare Sahne (z.b. Soyatoo oder Schlagfix)
    2Pck. Sahnesteif
    3 Teel. Vanillezucker
     
    Für den Teig trockene Zutaten vermischen, nasse ebenfalls mischen und zu den trockenen dazu geben. In eine 26erSpringform füllen.
    Bei 180 Grad ca. 30 Min. backen (Stäbchentest)
    Beim Topping wir die gut gekühlte Sahne (entweder mehrere Stunden in den Kühlschrank oder 10 Minuten in den Gefrierschrank) mit Sahnesteif und Vanillezucker aufgeschlagen
    Ca. 120g. Mannerschnitten (oder auch mehr – je nach Geschmack) mit den Fingern zerbröseln und unter die Sahne rühren. Der Rest kommt als Deko rauf.
     
     

     

    Snickerstorte

    Wie bei eigentlich jeder Torte gilt die 3-Tage-Regel für ein optimales Ergebnis:

    1. Tag: Boden backen
    2. Tag: verzieren und kalt stellen
    3. Tag: servieren und genießen

    Für den Schokoboden:
    360 g Mehl
    140 g Zucker
    1 Päckchen Vanillezucker
    100 g Kakaopulver
    2,5 TL (ca. 15g) Backpulver
    2,5 TL (ca. 15g) Natron
    1 Prise Salz

    450ml Sojamilch
    100ml neutrales Öl (Raps/Sonnenblume/…)
    2 EL Apfelessig

    1. Zuerst die trockenen und dann die flüssigen Zutaten verrühren, dann nach und nach miteinander vermixen. Den Teig nicht zu lange rühren – kleine Klümpchen sind okay
    2. den Teig in 26er Form geben und bei 170° C Umluft ca. 50-60 Minuten backen (Stäbchenprobe)

    Für das Karamell:
    150 g Zucker
    120 ml Hafer- oder Sojasahne
    70 g Kokosfett (oder Alsan)
    2/3 Dose geröstete, gesalzene Erdnüsse  kleinhacken

    1. Den Zucker bei hoher Hitze mit etwas Wasser (4-5EL, nach und nach zugeben) schmelzen. Unbedingt dabei bleiben und immer wieder rühren, bis die Masse braun wird.
    2.Hafersahne und Kokosfett unter ständigem Rühren (vorsichtig und auch portionsweise!) dazugeben.
    3. die gehackten Erdnüsse unterheben und kühl stellen.


    Für die weiße Nusscreme:
    120 g Alsan
    60 g Kokosfett
    180 g Puderzucker
    100 g Erdnussmus
    2 EL Sojacuisine

    Alle Zutaten in der angegebenen Reihenfolge nach und nach mit dem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine vermixen bis eine geschmeidige Creme entstanden ist.

    Für die Schokosahne:

    200 ml vegane Schlagsahne (z.B. Schlagfix, Sojatoo, Alnatura)

    3 EL Schokoaufstrich (z.B. Rapunzel „Samba Dark“)
    Schlagsahne nach Packungsangabe aufschlagen (manche Sorten benötigen Sahnesteif!), dann den Schokoaufstrich unterrühren und kühl stellen.

    Tortendeko:
    1/3 der Erdnüsse
    etwas Zucker
    Kakaoglasur oder dunkle Kuvertüre


    Die Torte schichten:
    Den ganzen Boden mit Hilfe eines Tortenteilers in 3 Böden teilen
    Dann den unteren der 3 Böden in einen Tortenring geben, 1/3 der weißen Nusscreme darauf verteilen und das Karamell daraufstreichen.

    Den mittleren Boden darauflegen und den Rest der weißen Nusscreme daraufstreichen.

    Nun den oberen Boden, den „Deckel“ darauf geben und mind. 2 Stunden kalt stellen.
    Währenddessen die restlichen Erdnüsse karamellisieren: etwas Zucker mit 1-2 TL Wasser in einer Pfanne karamellisieren lassen, die Erdnüsse dazugeben und dann beiseite stellen.

    Nach der Kühlzeit den Tortenring abmachen, Torte mit der Schokosahne rundum bestreichen, die karamellisierten Erdnüsse darauf verteilen und mit einer Schokoglasur verzieren

    Die fertig verzierte Torte wieder kalt stellen, bis die Schokosahne fest geworden ist, am besten bis zum nächsten Tag.
    Jetzt lässt sich die vegane Snickers-Torte anschneiden und genießen!
     

     

    Zebrakuchen


    Dieser Kuchen war besonders beliebt bei meinen Kindern als sie noch klein waren, es war damals ein richtiger „Mode“kuchen.
    Hier ist das Rezept veganisiert:
    Für den hellen Teig:
    250 g helles Mehl
    100 g Zucker
    1 P Vanillezucker
    1/2 Packung Backpulver
    290 ml Pflanzenmilch
    100 ml Sonnenblumenöl
    1 TL Zitronensaft
    Prise Salz

    Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, dann die Flüssigkeiten mischen und mit den trockenen Zutaten in der Schüssel verrühren
    Für den dunklen Teig:
    250 g helles Mehl
    25 g Backkakao
    100 g Zucker
    1P Vanillezucker
    1/2 Packung Backpulver
    320 ml Pflanzenmilch
    100 ml Sonnenblumenöl
    1 TL Zitronensaft
    Prise Salz

    Hier noch mal: Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, dann die Flüssigkeiten mischen und mit den trockenen Zutaten in der Schüssel verrühren

    Zubereitung:
    Eine 26er Springform einfetten und den Backofen auf 170 Grad Umluft (200 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen. In der Mitte der Kuchenform 3 Esslöffel vom hellen Teig geben, darauf gibt man 3 Esslöffel vom dunklen Teig. Das macht man im Wechsel weiter bis der ganze Teig in der Form ist.

    Den Kuchen auf mittlerer Schiene 50-60 Minuten backen. ( Stäbchenprobe!)

    Der Kuchen kann wenn er abgekühlt ist noch mit Glasur überzogen oder mit Puderzucker bestäubt werden.

     

    Feiner Apfelkuchen

     
    Für eine 26er Springform:
    150g Margarine
    140g Rohrohrzucker
    1P Vanillezucker
    1 Prise Salz 
    1 EL Sojajoghurt Natur (Vanille geht bestimmt auch)
    100g feines Dinkelmehl
    60g Dinkelvollkornmehl
    1 P Backpulver 
    200ml Pflanzenmilch
    Äpfel (Menge je nach Größe, ich hatte 5)
    Puderzucker zum bestäuben, wenn ihr mögt
     
    Zuerst werden Margarine, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig geschlagen. Dann kommt der Joghurt dazu. In einem separaten Gefäß Mehle und Backpulver mischen. Nach und nach, abwechselnd mit der Pflanzenmilch, unter die Margarinenmasse rühren.
    In eine gefettete Springform füllen.
    Äpfel schälen, halbieren, entkernen und vom Stiel zur Blüte einschneiden. Mit der Außenseite nach oben auf dem Teig verteilen und leicht hinein drücken.
    Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad etwa 45 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.
    Nach dem Abkühlen könnt ihr den Kuchen noch mit Puderzucker bestäuben. Ich finde das zwar hübsch aber ansonsten ehr sinnlos. Darum hab ich es gelassen.
    Fertig :)
     
     

    Schwarzwälder Kirschtorte

    Schwarzwaelder
     
    Für die Zubereitung dieses Rezepts sollte man an mind. 2 Tagen die einzelnen Schritte durchführen, um die Zeit zu verkürzen kann man auch morgens den Boden backen und abends die Füllung machen:
    1.Tag: Boden backen
    2.Tag: Füllung
    3.Tag: Sahnekleid und Deko
     
    Für den Teig (26er Springform):
    400g Mehl
    180g Zucker
    10g Vanillezucker
    75g Kakaopulver
    1 Packung Backpulver
    100ml Rapsöl
    400ml Wasser
    40ml Agavendicksaft
    Prise Salz
     
    Für die Kirschmasse:
    (für eine Lage Kirschen nur 1 Glas und die Menge der restlichen Zutaten halbieren)
    2 große Gläser eingelegte Kirschen (Achtung, versteckte Tiere!: Manche Sorten enthalten E120, Schildläuse L Also Augen auf beim Kauf)
    150g Zucker
    20g Vanillezucker
    2 Beutel Agartine
    Wahlweise: ein Schuss Kirschwasser
     
    Sahne:
    600 ml Sahne: 3 Packungen Schlagfix gesüßt oder 2 Packungen Soyatoo Soja (bei der kleinen Variante der Torte 400 ml Sahne)
    Pro 100 ml Sahne 1 Beutel Sahnefest
     
    Anderes:
    Schokoraspel, vegane
    Kirschgelee
    Tortenring
    Spritzbeutel
     
    Der Teig:
    Alle trockenen Zutaten für den Teig vermischen, dann das Öl-Wasser-Gemisch dazugeben und verrühren. Am Ende den Agavendicksaft dazugeben.
    Den Teig in eine gefettete oder mit Backpaper ausgekleidete 26er Springform geben und im auf 130 Grad Umluft vorgeheizten Backofen 20 Minuten backen, dann den Ofen auf 170 Grad hochdrehen und weitere 25 Minuten Minuten backen. Dies verhindert, dass sich der Teig in der Mitte unschön anhebt und er ziemlich flach bleibt, so dass der Kuchen sich dann besser für eine Torte schneiden lässt. Stäbchenprobe nicht vergessen. In der Springform mehrere Stunden auskühlen lassen.
     
    Die Füllung:
    Gut abgekühlten Kuchen horizontal in 3 Teile schneiden (bzw. in 2 Teile wenn Sie sich für die kleinere Variante entschieden haben).
    Kirschsaft aus dem Glas mit Zucker und Agartine aufkochen lassen. 13 Kirschen für das Dekor beiseite stellen. Dann die Kirschen zu der heißen Flüssigkeit hinzugeben. (Ggf. das Kirschwasser nun dazugeben). Kirschen und Saft in eine kalte Schüssel umfüllen (geht dann schneller mit dem Eindicken) und ca. eine dreiviertel Stunde bis Stunde abkühlen lassen, so dass sie fester, aber noch nicht vollständig fest ist.
    Sahne aufschlagen und hälftig in 2 Schüsseln aufteilen. Eine Schüssel für die Deko im Kühlschrank kaltstellen. (Bei der kleinen Variante dritteln: 2/3 kaltstellen für Deko)
    Den unteren Tortenboden dünn mit Kirschgelee bestreichen und einen Tortenring außen herum machen.
    Die Hälfte der erkalteten Kirschmasse gleichmäßig auf den ersten Boden geben. (Bei der kleinen Variante der Torte mit nur 2 Böden: die ganze Kirschmasse.)
    Nun die halbe Menge der verbliebenen Sahne gleichmäßig auf die Kirschmasse geben, das funktioniert sehr gut mit einem Spritzbeutel und einer großen Tülle (kleine Variante der Torte: ganze Sahne)
    Nun den zweiten Kuchenboden darauf legen. (wenn es die große Torte gibt, den mittleren Boden ebenfalls dünn mit Kirschgelee bestrichen)
    Restliche Kirschen auf den Kuchen geben und den Rest der Sahne darauf geben.
    Nun den 3 Boden (Deckel) darauf und die Torte über Nacht in den Kühlschrank.
     
    Die Deko:
    Von der Deko-Sahne etwas in den Spritzbeutel geben so dass man später noch 13 Tupfen auf den Kuchen spritzen kann.
    Den Tortenring vorsichtig lösen und die Sahne außen gleichmäßig um die Torte streichen. Die Torte mit Schokoraspeln bewerfen.
    Mit dem Spritzbeutel einen Tupfen mittig setzen und 12 weitere am oberen Tortenrand, dann die 13 Dekokirschen leicht in die Tupfen hinein drücken.
     
    Die Torte sollte nun nochmals mind. 2-3 Stunden kaltgestellt werden.
     
     

    Nusskranz oder Nusszopf

     
    Zutaten:
    400g Weizenmehl
    25 g frische Hefe + 1 TL Zucker
    160 ml Hafermilch
    60 g Alsan bio oder eine andere vegane Margarine
    40 g Zucker
    Für die Füllung:
    200 g gemahlene Haselnüsse 
    100 g Zucker
    80 g Semmelbrösel / Paniermehl
    250 ml Hafermilch
    1 Msp Zimt
    Für den Zuckerguss:
    100 g Puderzucker  + 1 EL Wasser
     
    Zubereitung:
    Hefe in eine Tasse bröseln, den TL Zucker und einen EL lauwarmes Wasser dazu geben, dann 20 Min. gehen lassen.
    Das Mehl in eine Backschüssel geben, in der Mitte eine Kuhle machen und dort die flüssige Hefe hineingeben.
    Hafermilch und Margarine etwas erwärmen (handwarm).
    Hafermilch-Margarine-Mischung und Zucker ebenfalls in die Schüssel geben und kräftig mit der Küchenmaschine, einem kräftigen Handrührgerät (Knethaken) oder von Hand kneten.
    An einem zugfreien, warmen Ort zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.
    Für die Füllung alle Zutaten mischen.
    Den Hefeteig auf einer Teigunterlage  zu einem Rechteck ausrollen. Die Füllung auf dem Teig verteilen, anschließend der Länge nach aufrollen. Nun mit dem Küchenmesser von oben nach unten durchschneiden, die beiden Hälften gegeneinander verdrehen und dann die Enden verbinden. – Ein Nusszopf wird natürlich nicht verbunden ;-)
    Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und noch mal 30 Minuten gehen lassen.
    Bei 180°C Umluft  (vorgeheizt) ca. 35 Minuten backen.
    Den Puderzucker in eine Schüssel sieben, mit einem EL Wasser verrühren und den Zuckerguss auf dem Zopf mit Hilfe eines  Backpinsels  verteilen.
     
     

    Schwedische Apfeltorte

     
    Zutaten:
    180g Zucker
    175g Mehl (Typ 405)
    40g Sojamehl
    3 TL Backpulver
    2 Msp. Vanillezucker
    3 EL neutrales Pflanzenöl
    vegane Magarine für die Form
     
    Zutaten für die Füllung:
    6 mittelgroße Äpfel
    1 Bio Zitrone
    150g Zucker
    2 Pck Vanillepuddingpulver
    1 TL Agar-Agar
    1 Msp Zimtpulver
    1 Pck aufschlagbare Pflanzensahne
     
    Außerdem:
    1 Tortenring
    geraspelte vegane Schokolade
     
    Zubereitung:
    Den Backofen auf 200° vorheizen. Den Boden der Form einfetten.
    Für den Biskuitboden Zucker, Mehl, Sojamehl, Back- und Vanillezucker in eine Schüssel geben und vermischen. 200 ml kaltes Wasser und Öl dazugeben und alle Zutaten mischen.
    Den Teig in die Form füllen und glatt streichen.
    In der Mitte des Backofens ca. 30 Min. backen. Dann Stäbchenprobe machen. Wenn nichts mehr am Stäbchen hängen bleibt, Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
    Inzwischen Äpfel schälen und raspeln. Zitrone heiß waschen und abtrocknen, 1 TL Schale abreiben und den Saft auspressen. Zitronensaft mit Äpfeln mischen.
    Zucker, Puddingpulver, Agar-Agar und 150 ml Wasser in einen Topf geben, glatt verrühren und aufkochen.
    Geraspelte Äpfel , Zitronenschalen und Zimtpulver unter Rühren eine Minute köcheln lassen.
    Boden auf Kuchenplatte setzen. Tortenring um den Kuchen legen. Apfelmasse auf Kuchen verteilen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren Sahne aufschlagen und geraspelte Schokolade servieren.
     
     

    Bisquit für Torten und Blechkuchen

    Bisquit
     
    500g Mehl (ich hatte Dinkelvollkornmehl benutzt)
    200g Zucker
    160 ml Öl
    2 x Backpulver
    2 x Vanillezucker
    1 Messerspitze Natron
    4 x Eiersatz
    (z.B. 4 El Sojamehl + 8 El Sprudel)
    500 ml Flüssigkeit
    ganz egal was man nimmt:
    - Sprudel
    - Sojamilch
    - oder Orangensaft plus 4cl Cointreau bzw. Orangelnlikör
     
    Zucker, Vanillezucker, Öl und Eierersatz schaumig schlagen.
    Mehl, Natron und Backpulver in einer weiteren Schüssel mischen und abwechselnd mit der Flüssigkeit unter das Zucker(Öl Gemisch unterrühren.
    Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und verteilen, im vorgeheizten Backofen auf 175 Grad Umluft 30-35 Minuten backen (Blech)
    in einer 28er Springform 160-170 Grad ca. 50 Minuten 
    Ebenso kann man eine Rechteckform benutzen. Auch für den Boden Backpapier verwenden und den Rand einfetten.
    Achtung der Teig ist ziemlich flüssig. Das ist richtig so.
    Als Blechkuchen oder zur Weiterverarbeitung als Tortenboden geeignet.
     
     

    Bountykuchen

     
    300 g Mehl,
    2 TL Backpulver,
    100 g Zucker,
    1 Prise Salz,
    6 geh. EL Kokosraspel,
    300 ml Kokosmilch,
    100 g Blockschokolade,
    2 EL Ahornsirup
     
    Den Ofen vorheizen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und zusammen mit dem Zucker, Salz und Kokosraspeln in einer Schüssel mischen. Die Dose Kokosmilch vor dem Öffnen gut druchschütteln und mit dem Ahornsirup unterrühren bis alles gut vermischt ist.
    Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und bei 175 Grad 45 Minuten backen. Dann heraus nehmen und auf einem Rost abkühlen lassen.
    Den ausgekühlten Kuchen aus der Form lösen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
    Die Blockschokolade schmelzen und den Kuchen damit bestreichen.
     
     

    Carrotcake

     
    Teig:
    300 g Mehl
    100 g Walnüsse, gemahlen
    100 g Kokosraspeln
    250 g Rohrzucker
    175 ml Rapsöl
    150 ml Orangensaft
    2 TL Zimt
    2 TL Backpulver
    1 TL Sojamehl
    0,50 TL Natron
    300 g Karotten
    Buttercreme
    200 g Margarine
    250 g Puderzucker
    5 EL Cointreau
     
    Teig:
    Karotten kleinraspeln. Ofen auf 190°C vorheizen. Mehl, Rohrzucker, Zimt, Backpulver, Sojamehl und Natron gut vermischen. Dann Karotten, Rapsöl, Orangensaft (und optional etwas Sojajoghurt) dazu geben und ca. 2 Minuten auf mittlerer Stufe mixen. Anschließend Walnüsse und Kokosraspel unterrühren. Runde 26cm Springform einfetten, Teig einfüllen und glatt streichen. 45 - 50 Minuten backen.
     
    Buttercreme:
    Margaine (Raumtemperatur) mit dem Puderzucker mixen. Mit Cointreau nach Geschmack abschmecken. Nach Belieben Butter-Vanille Backaroma hinzugeben.
     
     

    Donauwelle

    Rezept von "Vegan kochen mit Ente" http://ente.antispe.org/donauwelle/
     
    Für den Teig:
    – 500g Mehl
    – 125g Alsan (Margarine)
    – 450 ml Sojamilch
    – 200g Zucker
    – 1 Päckchen Backpulver
    – Vanille Aroma nach Geschmack
    – 4 Esslöffel Kakao
     
    Für die Buttercreme/den Belag:
    – 250g Puderzucker
    – 250g Alsan
    – 200g Kouverture
    – 1 Packung Vanillepuddingpulver
    – ca. 500ml Sojamilch – wieviel genau steht auf der Puddingpackung!
    – 1 Glas Kirschen
     
    Zubereitung:
    Für den Teig Mehl, Zucker, Backpulver und 1-2 Päckchen Vanillezucker verrühren. Die Alsan in einem Topf schmelzen, vom Herd nehmen und die Sojamilch reinrühren. Dann die flüssigen und die trockenen Zutaten miteinander verrühren. Am besten mit Rührgerät und Knethaken.
    Ungefähr 1/3 bis 1/2 des Teiges nun auf einem Backblech und Backpapier ausbreiten.
    Dann die 4 Esslöffel Kakao in den restlichen Teig einrühren und auf den bereits ausgebreiteten hellen Teig streichen.
    Die Kirschen abtropfen lassen und auf dem Teig verteilen.
    Den Teig nun für ca. 30 Minuten bei 180° backen. Ihr seht ob er fertig ist wenn ihr mit einem Messer oder Holzstäbchen in den Teig stecht und kein Teig mehr daran hängen bleibt.
    Nun die Buttercreme: Den Pudding wie auf der Packung beschrieben kochen und abkühlen lassen. Als Tip: Wenn ihr Frischhaltefolie direkt auf Pudding legt, bildet sich keine eklige Haut!
    Die Alsan mit dem Puderzucker verrühren. Das geht leichter wenn ihr die Alsan vorher nicht im Kühlschrank lagert. ;)
    In die Puderzucker/Margarine-Mischung dann den abgekühlten Pudding einrühren und fertig ist die vegane Buttercreme ohne Butter!
    Diese dann auf den fertig gebackenen Teig verstreichen.
    Nun noch die Schokoschicht. Die Kouverture in einem Topf im Wasserbad schmelzen und ein kleines Stück Margarine dazugeben und auf der Buttercreme verteilen. Wenn ihr mit einer Gabel Muster in die Schokolade zieht siehts leckerer aus und die Schokolade wird nicht so hart und massiv.
    Die Donauwelle dann noch einige Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen und fertig ist sie!
     
     

    Käsekuchen

    Kaesekuchen
     
    Teig:
    300 g Mehl
    120 g Zucker
    120 g Alsan
    2 Ei-Ersatz
    2 Tl Backpulver
    Prise Salz
    zu einem Mürbeteig verkneten, in einer 28er Springform festdrücken
    und mit einer Gabel einstechen.
     
    Füllung:
    4 Becher Sojaghurt (2 Tage abgetropft)
    200 g Zucker
    2 Pck. Bourbon-Vanillezucker
    4 Eßl. Zitronensaft
    4 Ei-Ersatz
    160 ml. neutrales Öl (z.B. Sojola oder Rapsöl)
    3 Pck. Vanillepuddingpulver
    300 ml Soyatoo gekühlt
     
    alles bis auf die Sahne vermengen
    Sahne schlagen und vorsichtig unter die Joghurtmasse unterheben.
    Die Sahne-Joghurtmasse auf den Teig geben und glattstreichen. 
    Den Kuchen bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen, bis die "Decke" leicht angebräunt ist
     
     

    Nougattorte

    Nougattorte
     
    Für den Teig:
    500 g Becher Soja-Joghurt
    (der Becher dient als Maß für die weiteren Zutaten)
    1 Becher Zucker
    2 Becher Mehl
    1/2 Becher Öl
    1,5 Pck. Backpulver
     
    Für die Füllung:
    250 g vegane Margarine
    2 Päckchen Puddingpulver (z. B. Vanille oder Tiramisu der Firma 'Ruf')
    800 ml Sojamilch vanille
    2 Päckchen "dunkle Nougat" der Firma 'Ruf'
     
    Deko für 16 Tortenstücke:
    8 Manner-Waffeln "Original Neapolitaner"
    16 Schokoblumen
     
    ZUBEREITUNG:
    Boden:
    Sojaghurt in eine Schüssel geben
    den leeren Becher mit Zucker füllen und diese Menge mit dem Sojaghurt verrühren
    im Becher abgemessenes Mehl und Öl hinzufügen, weiterrühren
    Backpulver hinzufügen und kurz unterrühren
    Bei 175 ° ca. 50 Minuten backen
    auskühlen lassen und aus der Form lösen
    Boden 2 mal waagerecht durchschneiden (am besten mit Tortendraht)
     
    Füllung + Deko:
    Vegane Margarine einige Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, sie muss für die Weiterverarbeitung auf Zimmertemperatur sein
    Pudding nach Packungsanleitung zubereiten aber nur ca. 800 ml statt 1 Liter Sojamilch verwenden, sodass der Pudding nach dem Auskühlen sehr fest ist
    (Pudding und Margarine müssen gleiche Temperatur haben)
    Nougat und Margarine in Würfel schneiden
    abgekühlten Pudding mit einem Handrührgerät eine Weile rühren, die weichen Margarine- und Nougatwürfel hinzufügen und solange weiterrühren, bis eine lockere, homogene Creme entstanden ist. Sollte sie nicht fest genug sein, einfach vor dem Füllen kalt stellen
    ein Teil der Creme für die Deko in einen Spritzbeutel füllen und kalt stellen
    Jeweils 1/3 der restlichen Creme auf die Tortenböden geben und nach Wunsch verzieren
     
     

    Pfirsich-Sahnetorte

    Pfirsich Sahnetorte
     
    Für den Teig:
    500 g Becher Soja-Joghurt
    (der Becher dient als Maß für die weiteren Zutaten)
    1 Becher Zucker
    2 Becher Mehl
    1/2 Becher Öl
    1,5 Pck. Backpulver
     
    Füllung und Rest:
    4 Päckchen Alpro Sojasahne (oder andere aufschlagbare vegane 'Sahne')
    1 große Dose Pfirsiche
    Vanillezucker
    Zimt
    1 Tüte Mandelblättchen
      
    Boden:
    Sojaghurt in eine Schüssel geben
    den leeren Becher mit Zucker füllen und diese Menge mit dem Sojaghurt verrühren
    im Becher abgemessenes Mehl und Öl hinzufügen, weiterrühren
    Backpulver hinzufügen und kurz unterrühren
    Bei 175 ° ca. 50 Minuten backen
    auskühlen lassen und aus der Form lösen
    Kuchen in der Mitte horizontal aufschneiden
     
    Füllung und Rest:
    'Sahne' einige Minuten steif schlagen, ggf. mit Vanillezucker verfeinern
    2 Pfirsiche in Scheiben schneiden für die Deko
    restliche Pfirsiche in kleine Würfel schneiden und mit einem Küchentuch trocken tupfen
    Pfirsichwürfel unter 2/3 der 'Sahne' heben und den Kuchen damit füllen
    Deckel etwas andrücken
    mit der restlichen Sahne den Kuchen rundherum bestreichen
    Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett unter Wenden kurz rösten und abkühlen lassen
    Torte damit rundherum dekorieren
    zum Schluß etwas Zimt über die Torte sieben und mit den Pfirsichscheiben dekorieren
     
     

    Pflaumenkuchen mit Streuseln

    Pflaumenkuchen
     
    Teig:
    200 g Mehl
    100 g Zucker
    1 TL Backpulver
    1 Prise Salz
    50 g Alsan
    1 Schuss Sprudel
     
    Streusel:
    200 g Mehl
    100 g Zucker
    1 Prise Salz
    1/2 TL Backpulver
    125 g Alsan
    Zwetschgen ( so viele wie drauf passen)
    etwas Pflaumenmus
     
    Zuerst die trockenen Zutaten für den Teig vermischen, dann die Margaringe und den Sprudel hinzugeben und alles zu einem Teig verkneten. Dann eine Springform einfetten und mit dem Teig auskleiden, dabei einen kleinen Rand formen. Den Teig mit dem Pflaumenmus bestreichen, die Zwetschgen vierteln und den Teig damit belegen. Zum Schluss verarbeitet man die Zutaten für die Streusel zu einem Teig und belegt die Zwetschgen mit den Streuseln.
    Backzeit ca 45 min bei 150 Grad
     
     

    Pumpkin Pie

    Pumpkin
     
    Teig:
    1/2 Cup Mehl
    7 EL Vollkornmehl
    1/2 TL Salz
    2 EL Rohrzucker
    1/2 TL Backpulver
    3 EL Raps- oder Sonnenblumenöl
    3 EL Soja- oder Reismilch mit 1/2 TL Zitronensaft
    3-4 EL Wasser
     
    In einer mittleren Schüssel alle trockenen Zutaten vermengen, in einer kleinen Schüssel die flüssigen Zutaten vermengen und unter die trockenen Zutaten mischen, bis sich ein Ball formt. Wasser hinzugeben, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in eine Runde Form, bestenfalls eine richtige Pieform drücken. Bis zum Gebrauch in Klarsichtfolie hüllen und in den Kühlschrank stellen.
     
    Füllung:
    2 Cups Kürbispüree
    1 Cup Soja- oder Reismilch
    3/4 Cup Rohrzucker
    1/4 Cup Maisstärke
    1 TL Vanilleextrakt oder das Mark einer Vanilleschote
    1 TL Zimt
    1/2 TL gemahlener Ingwer
    1/2 TL Salz
    1/4 TL gemahlener Muskat
     
    Alle Zutaten vermengen und in die Pie-Kruste füllen. 10 Minuten bei 220°C backen, dann Hitze auf 175°C reduzieren und noch ca 50 Minuten weiterbacken. Auskühlen lassen und im Kühlschrank fest werden lassen. Nach Belieben noch mit z.B. geschlagener Cocos-Sahne toppen.
     
     

    Rhabarber-Blechkuchen

     
    Zutaten:
    1 kg Rhabarber
    300 g Mehl
    1 Pck. Backpulver
    200 g Zucker
    1 Pck. Vanillezucker
    100 g gemahlene Mandeln
    280 ml Sojamilch, Hafer-, Reis- oder Dinkeldrink
    100 ml geschmacksneutrales Öl
    50 g gehobelte Mandeln
     
    Backblech mit Backpapier auslegen.
    Ofen auf 175-180ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Rhabarber waschen und in ca.  1 cm lange Stückchen schneiden.
    Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Mandeln in eine Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen vermischen.
    Den Soja-/Hafer-/Dinkeldrink und das Öl dazu geben und rasch vermischen, bis alle Zutaten feucht sind. Kleine Klümpchen können ignoriert werden, sie lösen sich beim Backen auf
    Den Teig auf das Backblech geben und gleichmäßig auf dem Blech verteilen.
    Die Rhabarberstücke gleichmäßig auf den Teig geben.
    Nun die gehobelten Mandeln darüber streuen.
    Im Ofen auf der mittleren Schiene 45 Minuten backen. Danach auf dem Rost vom Backofen abkühlen lassen
     
     

    Apfelsaft-Kuchen

    Apfelsaft
     
    200 g Mehl
    100 g Zucker
    60 g Margerine (Alsan)
    1 TL Backpulver
    1 Ei-Ersatz
     
    750 ml Apfelsaft
    100 g Zucker
    2 P Vanille Pudding
    1 P Vanille Zucker
    2-3 geschälte kleingeschnittene Äpfel
    1 Portion vegane Sahne geschlagen
     
    No Egg schaumig schlagen, Margarine, Zucker zugeben.
    Mehl und BP unterheben, Teig geschmeidig kneten.
    In eine gefettete Springform mit Rand auslegen.
    Äpfel darauf verteilen.
    Pudding mit dem Apfelsaft aufkochen und über die Äpfel geben.
    Bei 160-175 grad backen ca 45 Min. bis der Teigrand schön hell gebräunt ist.
    Den Kuchen in der Form abkühlen lassen und mit der Sahne bestreichen.
     
     

    Schoko-Nougat-Kuchen

     
    Zutaten:
    380 g Mehl
    380 g Zucker
    50 g Kakaopulver
    20 g Backpulver 
    5 g Salz
    100 g Nugat
    150 ml Öl
    400 ml Wasser 
    ca 100 g Nugat als Glasur
     
    Zuerst alle trockenen Zutaten vermischen.
    Dann, den Nougat im Wasserbad oder Mikrowelle schmelzen lassen.
    Wasser und Öl vermischen, zu den restlichen Zutaten dazugeben und miteinander vermischen.
    Zum Schluss den Nougat hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
    In eine eingefettete Springform (26 cm) geben und bei 200 Grad 40 min. backen.
    Den Kuchen auskühlen lassen, nochmal 100g Nugat schmelzen und den Kuchen damit überziehen.
    Grundrezept nach: Kim Wonderland Vegan Wondercakes
  • Muffins / Cupcakes

    Haselnuss Cupcakes mit Nougatkern und Manner Topping

     
    HaselnussCupcakes
     
    Zutaten für den Teig:
    250g Mehl
    150g Haselnüsse, gerieben
    250 ml Vanille Sojamilch oder Haselnussmilch
    200g Rohrzucker
    120 ml Rapsöl
    1 Päckchen Backpulver
    etwas Vanille als Schote oder Extrakt
    100g Nougat (z.b. von Ruf)
     
    Zutaten für das Topping:
    2 Packungen Mannerschnitten
    1 Packung Soyatoo Sojasahne
    2 Packungen Sahnesteif
    etwas Vanille
     
    Zubereitung:
    Für den Teig das Mehl, die Haselnüsse, den Zucker, das Backpulver und die Vanille in einer Schüssel verrühren.
    In einer anderen Schüssel die Milch und das Öl verrühren und unter die trockenen Zutaten mixen.
    Eine Muffinform mit Förmchen bestücken. Das Nougat in 12 Würfel schneiden und je einen in ein Förmchen packen.
    Den Teig auf die Förmchen aufteilen und bei 180°C im vorgeheizten Backrohr für etwa 25 Minuten backen (Stäbchenprobe).
    Komplett auskühlen lassen.
    Die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen (vorher die Sahne gut einkühlen). Etwas Vanille unterrühren. Dann eine Packung Mannerschnitten mit einem Nudelholz (oder anders) fein bröseln und unter die Sahne mixen. Kalt stellen.
    Das Topping mit einem Spritzbeutel und einer runden Tülle auf die ausgekühlten Cupcakes spritzen.
     
    Optional:
    Für die Dekoration Mannerschnitten schräg schneiden und auf die Cupcakes setzen. Das Topping auch rund gestrichen werden, dann Mannerschnitten hacken und den Cupcake darin “tunken”. Kalt stellen.
     
     
     

    Schneewittchen Muffins

    SchneewittchenMuffins
     
    Zutaten:
    Für den Teig:
    300 g Mehl
    75g Walnüsse (grob gehackt)
    1 TL Natron
    1 Prise Salz
    150 ml Sojamilch
    150 g Agavendicksaft
    75 g Margarine (oder 75 ml Sonnenblumenöl)
    1 Glas Kirschen
     
    Für die Füllung/Garnitur:
    1 Pkg Vanillepudding
    500 g Sojamilch
    Zartbitter Schokolade
    12 halbe Walnüsse
     
    Zubereitung:
    Backofen auf 180 Grad vorheizen
    Alle Zutaten bis auf die Kirschen zusammenrühren, bis es einen glatten Teig gibt.
    Die Kirschen abtropfen lassen und vorsichtig unterheben.
    Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
    25-30 Minten backen.
    Währendessen den Vanillepudding mit der Sojamilch gemäß Packungsanleitung zubereiten.
    Die fertiggebackenen Muffins und den Vanillepudding auskühlen lassen. Dann den Pudding vorsichtig in die Muffins spritzen.
    Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Muffins damit verzieren und dann mit einer halben Walnuss dekorieren.
     
     

    Frühstücksmuffins mit Walnüssen

    Fruehstuecksmuffins
     
    Zutaten:
    280g Mehl
    1 EL Backpulver
    2 EL Espressopulver
    1 TL Zimt
    175 g Zucker
    250 ml Sojamilch
    80 ml  Rapsöl
    einige Tropfen Vanillearoma
    100 g Walnüsse gehackt
     
    für die Knusperkruste:
    30 g fein gehackte Walnüsse
    20 g brauner Zucker
     
    Zubereitung:
    Backofen auf 180 Grad vorheizen, Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
    Mehl, Backpulver und Espressopulver in eine große Schüssel sieben, dann den Zucker untermischen.
    In einer zweiten Schüssel Sojamilch, Öl und Vanillearoma verrühren. Zusammen mit den gehackten Walnüssen zu den trockenen Zutaten geben und vermengen, bis ein glatter Teig entseht.
    Den Teig auf die Muffinförmchen verteilen und mit den fein gehackten Walnüssen und braunem Zucker bestreuen.
    Muffins 20-25 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
     
     

    Aprikosen-Muffins

     
    Zutaten:
    300g Mehl
    100g Zucker
    1 TL Backpulver
    1 TL Natron
    1 Päckchen Vanillezucker
    1 Prise Salz
    90g vegane Margarine (z.B. Sojala oder Alsan)
    1 Dose Aprikosen
    75ml Aprikosensaft (abgetropft aus der Dose)
    125ml Pflanzenmilch (z.b. Sojamilch oder Hafermilch)
    1 EL Zitronensaft
     
    Zubereitung:
    Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen.
    Die Dose Aprikosen abtropfen lassen. 75ml vom Saft und 12 Aprikosenhälften zur Seite stellen und den Rest der Aprikosen klein schneiden.
    Die Pflanzenmilch mit dem Zitronensaft verrühren und etwas stehen lassen.
    Nun die Margarine, klein geschnittenen Aprikosen, Aprikosensaft und die Pflanzenmilch miteinander verrühren.
    Alles zu den trockenen Zutaten geben und verrühren.
    Den Teig in Muffinförmchen füllen und jeweils eine Aprikosenhälfte darauf geben und etwas eindrücken.
    Bei 200°C ca. 30 – 40 Minuten backen.
    Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen.